-
Mette 03
Datum: 20.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Spätestens als sich seine Finger bewegten war es damit vorbei. Selbstbeherrschung war eben alles. Meine Beine öffneten sich weiter. Mein Herz pochte. Meine Synapsen klingelten. Und... joa... nass war es. Zum Glück hatte der Wagen Ledersitze. ''Du fühlst dich herrlich an, Mette.'' Ich lächelte verklärt. ''Ihre Frau mit Sicherheit auch, Herr Matthäi.'' ''Absolut, Mette.'' Seine Finger näherten sich dem Epizentrum. Kribbelig...tricky. ''Würde sie es gutheißen, Herr Matthäi.'' Er lächelte mich kurz an. ''Ja. Ich habe die Erlaubnis mit dir zu spielen.'' Oh! ''Oh,'' sagte ich etwas heiser. Schnappatmung. Epizentrum fast erreicht. In mir glühte es. Kochte es. ''Mit mirspielen, Herr Matthäi?'' ''Ja, Mette. Wenn du es auch willst.'' Ich stöhnte leise. Seine Finger waren so dicht an meiner Spalte das sie sich schon verbrennen mussten.Feuer frei. Der Löschteich in Flammen. Ich kicherte nervös. ''Wie Sie möchten, Boss,'' flüsterte ich. Dumm, doof,geil... ''Sag es mir, Mette.'' Ich stöhnte lauter. ''Spielen Sie mit mir, Herr Matthäi.'' Und das tat er dann. Während er fuhr. Gott segne Automatikgetriebe. Seine Finger waren forsch, wussten was sie da taten. Ich wimmerte, rutschte herum. Stöhnte, keuchte. Unter meinem Po wurde es nass.OMG! Ich kam... und er hörte nicht auf. Und wieder...uha! Dann war es um seine Selbstbeherrschung auch geschehen. Blinker gesetzt, raus auf einen Parkplatz. Da stand ein LKW, aber egal. Ab in eine Parkbucht. Und ich ...
... wusste was ich tun musste. Sein Schwanz war so hart wie Stahl. Und heiß, und nass. Ich lutschte ihn. Aber ich ließ mir Zeit. Wollte es genießen. Ich hatte seine Eier in der Hand, drückte und knetete sie zart. Herr Matthäi streichelte meinen Rücken. Fasste in meinen zarten Nacken, und plötzlich schob er mich hoch, weg von sich und dem Teil meiner Begierde. Dann zurrte die Scheibe auf meiner Seite. ''Sieh,'' sagte er dann. Und ich wandte mich um. Ein fremder Kerl. Jogginganzug. Hose aber halb unten. Der Kerl hatte seinen dicken Schwanz in der Hand. Ich schnaufte. ''Mach es, hilf ihm...'' sagte Herr Matthäi und schon mich sanft zur Seite. Und der Typ kam sofort näher. Sein Teil war behaart, groß. Roch nicht gut. Doch ich griff zu. Es war hart, heiß, pochend. Ich nahm in nicht in meinen Mund. Aber ich rieb ihn an meiner Wange, den Lippen. Das reichte dem Kerl auch. Sein Schwanz schien noch härter zu werden, dann brabbelte er irgendwas in fremder Sprache. Und schon spritzte mir heißes Sperma ins Gesicht. Fast schon unwillkürlich öffneten sich meine Lippen, ich leckte seine immer noch spritzende Eichel. Schmeckte seinen Saft, schluckte aber nicht. Ließ ihn gleich wieder aus meinem Mund laufen. Dann war es vorbei. Ich stöhnte, der Typ trat zurück. Die Fensterscheibe surrte wieder hoch. ''Oh Mette,'' flüsterte Herr Matthäi. Er zog mich wieder zu sich. Sperma tropfte von meinem Gesicht in den Schoss seiner Hose. Störte ihn nicht. Er drückte mein Gesicht auf seine Oberschenkel. ...