1. Haus am See (3)


    Datum: 21.04.2026, Kategorien: Insel der Scham,

    ... alleine verbringen möchtest oder ob ich mit dabei sein soll. Ich respektiere jede deiner Entscheidungen. Falls du mich dabeihaben möchtest, kann ich dir verraten, dass ich schon ein paar Ideen habe. Wie du weißt, kenne ich jedes Geheimnis dieser Gegend. Aber sei versichert, ich werde sehr behutsam sein und nichts machen, was deine Freunde verprellen würde." Da atme erleichtert auf, strahle Sabrina an und sage: "Schön. Dann lass uns ein wunderbares Wochenende zu viert daraus machen. Willst du mir von diesen Geheimnissen schon etwas verraten?" Statt einer Antwort steht sie auf, greift mit beiden Händen nach meinen Brustwarzen, zieht mich so vom Stuhl hoch, packt mich am Schwanz, zieht mich an sich heran und küsst mich auf die Stirn. "Nein, du kannst mir vertrauen. Jetzt mach' dir einen schönen Tag, lass mich noch etwas arbeiten und wir treffen uns später zum Vergnügen."
    
    Nun ist mir wieder leichter ums Herz. Ich gehe beschwingten Schrittes zum Haus, um eine Decke, mein Buch, die Sonnenbrille als einziges "Kleidungsstück" zu holen, um es mir am See gemütlich zu machen. Ich lasse mich diesmal auf dem Steg nieder. Das Holz ist schon von der Morgensonne gewärmt und fühlt sich angenehm entspannend an. Ich denke über die Geheimnisse nach, die Sabrina angedeutet hat. Die Lichtung, die Hütte auf der Insel, der Sandstrand auf deren Rückseite, vielleicht auch der Schuppen oben beim Haus? Ich beschließe, Sabrina auf andere Weise Informationen zu entlocken, wenn sie auf meine direkte ...
    ... Frage nichts verraten will. Ich lege mich auf dem Steg nieder und versinke in Tagträume, was wir mit Lena und Felix zu viert anfangen könnten. Ob wir sie gewinnen können, das Wochenende nackt mit uns zu verbringen? Die beiden sind in meinem Alter, beide gut gebaut. Wie nah wir uns wohl kommen würden? Sabrina und Lena würden sich sicher auch gut verstehen. Und dann ertappe ich mich bei dem Gedanken, mir Felix nackt vorzustellen. Ich verdränge das Bild gleich wieder, es ist mir doch zu ungewohnt, es fühlt sich nach schlechtem Gewissen an.
    
    Ich muss in der Sommerwärme auf dem Steg eingelöst sein. Ich werde von ein paar kühlen Wasserspritzern aufgeweckt, die Sabrina mir verpasst. Ich habe schon wieder einen Steifen, vielleicht von meinen Fantasien über das kommende Wochenende. Erst ist es mir peinlich, vor Sabrina so dazuliegen, aber sie begrüßt mich so herzlich, dass das unangenehme Gefühl schnell wieder vorbei ist. Sie steht komplett nackt neben mir am Steg, ich habe den Blick von unten auf ihre blanke Muschi, ihren straffen Bauch und die schönen runden Brüste mit ihren rosa Warzen. "Ich habe uns ein Picknick mitgebracht, falls du Hunger hast." Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, ich erhebe mich und wir lassen uns gemeinsam am Ufer nieder. Während wir uns Essen und Getränke aus dem Korb nehmen - es gibt Vollkorn-Stangenbrot, verschiedene Antipasti und Käse -, nutze ich die Gelegenheit, mehr von Sabrina zu erfahren. "Du hast bei unserem ersten Besuch auf der Insel erwähnt, ...
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