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Haus am See (3)
Datum: 21.04.2026, Kategorien: Insel der Scham,
... mir teilst. Das finde ich sehr schön." Nach einigen Minuten der Stille sage ich: "Ich muss mal pinkeln, der Frühstücks-Kaffee will seine Freiheit zurück", erhebe mich und gehe ins Wasser. Als ich wieder zurückkehre, hat Sabrina sich im Halbschatten unter der großen Weide auf den Bauch gedreht. Mein Blick fällt unwillkürlich auf ihren hübschen, runden Hintern. Ich knie mich über ihre Unterschenkel und gebe ihr einen leichten Klaps auf ihre Pobacken. Ich bin natürlich nass und unerwartet kühl, also schüttelt sich Sabrina erstmal und gibt ein erschrockenes "Huuh!" von sich. Aber ich entschädige sie mit einem Kuss auf das obere Ende ihrer Poritze. Meine Hände werden schnell wieder warm und ich streiche und knete ihre muskulösen Hinterbacken, was sie mit einem zufriedenen Grunzen quittiert. Da kommen mir die getrockneten Tomaten in Öl von unserem Picknick wieder in den Sinn. Ich fingere nach dem Glas, öffne den Deckel und lasse vorsichtig etwas von dem Öl in einer langsamen Bewegung von oben nach unten auf ihre Poritze tropfen. Vielleicht kitzelt es sie, jedenfalls zieht Sabrina kurz ihre Pomuskeln zusammen. Als ich aber meine Lippen sanft auf ihren Hintern setze und beginne, mit der Zunge das Öl zu schlecken, entspannt sie sich und öffnet ihre Schenkel etwas weiter. Ich habe beide Hände auf den Pobacken liegen und mit den Zeigefingern und Daumen ziehe ich sie leicht auseinander. Meine Zungenspitze tänzelt durch ihre Ritze, ein bisschen auf und ab, ein bisschen im Kreis. Der ...
... Geschmack des Öls vermischt sich auf meiner Zunge mit dem salzigen Geschmack ihrer Haut. Das Öl läuft natürlich weiter nach unten, und meine Zunge folgt ihm. Bald spüre ich mit der Zungenspitze das weiche Fleisch der Schamlippen. Mit den Lippen sauge ich erst ganz leicht, während meine Zunge zwischen den Labien hindurchstreicht. Sabrina möchte mir ihren Hintern entgegenstrecken, sie geht auf die Knie, so dass ich ihre hübsche Pflaume jetzt noch besser erreichen kann. Ich lasse wieder ein bisschen Öl auf sie tropfen und beobachte, wie es langsam nach unten rinnt, zwischen dem Fleisch verschwindet und weiter unten über ihre Clit läuft und von dort ins Gras tropft. Natürlich ist mein Schwanz inzwischen längst wieder groß und prall. So fahre ich nun mit meiner Eichelspitze zärtlich von oben durch ihre Poritze, verharre ein wenig an ihrem Poloch und stupse die Rosette an, dann geht die Reise weiter nach unten und ich streife ihre Schamlippen. Die sind jetzt klatschnass, aber sicher nicht nur vom Öl. Der Kitzler reckt sich in die Sonne, stellt sich in den Weg und will Beachtung; jedenfalls nimmt er die Zärtlichkeiten von meinem besten Freund freudig entgegen. Sabrina ist derweil in "aaah"s und "uuuuh"s versunken und wiegt ihr Benken hin und her. Sie ergreift zwischen ihren Schenkeln hindurch mit ihrer Hand meine Eier und liebkost die, was natürlich wiederum meinen Blutdruck weiter nach oben treibt. Sie streicht mit ihrer Hand von hinten nach vorne über die Unterseite meines Penis und ...