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Haus am See (3)
Datum: 21.04.2026, Kategorien: Insel der Scham,
... dass die Lichtung und die Hütte für dich als Kind wie ein Abenteuerspielplatz waren und du dort deinen Fantasien nachgegangen bist. Erzähl mir von deinen Abenteuern!" "Oh, gut aufgepasst, Tom! Also gut, ich will dich an einem meiner Geheimnisse teilhaben lassen. Ich bin hier groß geworden und schon als Kind bin ich am liebsten immer nackt rumgelaufen, habe an jedem sonnigen Tag die Klamotten verweigert. Das wurde natürlich, als ich irgendwann größer wurde, schwierig, besonders wenn Familie oder Freunde zu Besuch da waren. Deswegen habe ich irgendwann beschlossen, die Lichtung und die Hütte auf der Insel zu meinem geheimen Ort zu machen. Oft bin ich hinüber geschwommen, manchmal auch mit dem kleinen Ruderboot gefahren. Dann bin ich meist den ganzen Nachmittag, manchmal auch den ganzen Tag über die Insel gestreift, natürlich nackt, habe jeden Winkel erforscht. Die Hütte war ein Versteck, wenn es nötig war. Ich war immer eins mit meinem Körper und der Natur hier. Und natürlich hat es mich neugierig gemacht, die Veränderungen an meinem Körper zu erkunden, als ich älter wurde. Meine Brüste begannen zu sprießen, meine Hüfte wurde weiblicher, und auf dem Schambein zeichnete sich der erste Flaum ab. Natürlich habe ich mich mit meinen Schulfreundinnen darüber ausgetauscht, wir haben uns nach dem Sportunterricht in der Dusche gegenseitig begutachtet und beobachtet, bei wem der Busen am weitesten ist, wer die dichtesten Schamhaare hat. Das Interesse für Jungs war noch nicht da. Darum ...
... habe ich bei meinen Ausflügen auf die Insel meinen eigenen Körper studiert. Wenn ich auf der Wiese oder am Sandufer lag, habe ich mich erkundet, wie sich meine Brüste anfühlen, habe mich gefreut, wie meine Brustwarzen steif werden, wenn ich sie streichle oder zwirble. Und natürlich habe ich irgendwann bemerkt, wie schön es ist, sich an den Schenkelinnenseiten zu streicheln und zu ergründen, was es in der Vulva alles zu finden gibt. Ich fand es wunderbar, meine Schamlippen zu massieren, den Kitzler zu entdecken und war sehr überrascht über die intensiven Lustgefühle und meinen ersten Orgasmus. Einmal hatte ich meine beste Schulfreundin Carina eingeladen und konnte sie überreden, dass wir gemeinsam zur Insel hinüber schwimmen. Mit ihr hatte ich mich gut verstanden, wir konnten über alles reden. Und so haben wir an diesem Nachmittag über das Frauwerden gesprochen, haben unsere Erfahrungen mit unseren Körpern ausgetauscht und es war das erste Mal, dass mich ein anderer Mensch zuerst an der Brust, dann an und in meiner Lusthöhle berührt hat. Wir haben uns gegenseitig mit viel Hingabe erkundet, mit den Fingern, aber auch mit den Lippen und den Zungen. Es war das erste Mal, dass ich eine andere Frau zum Höhepunkt gebracht habe und umgekehrt das erste Mal, dass ich von einem anderen Menschen zum Orgasmus gebracht wurde." Ich bin sehr beeindruckt, mit welcher Offenheit Sabrina über diese Erfahrungen spricht. Ich lasse ihre Worte noch ein bisschen nachwirken. "Danke, dass du das so mit ...