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Verenas Schulzeit
Datum: 22.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... dort sitzen, mit baumelnden Beinen über dem Wasser, dem Echo seiner Stimme in meinem Kopf - und dem Gefühl, dass mich jemand zum ersten Mal nicht wie ein unsicheres Mädchen, sondern wie eine Frau betrachtet hatte. Eine junge Frau, die gesehen wurde. Und sich selbst plötzlich ganz neu spürte. Nach dem nächsten Training Es war fast 19 Uhr, als das Wasser im Becken langsam zur Ruhe kam. Das Hallenbad leerte sich. Chlorgeruch lag schwer in der Luft. Ich sass am Beckenrand, die Beine im Wasser, mein nasser Badeanzug klebte kühl an mir. Tobias hatte sich zu mir gesellt. Wie immer souverän. Wie immer ein bisschen zu nah. „War stark heute, Verena", sagte er und lächelte mich an. Das Lächeln, das wahrscheinlich allen Mädchen in der Gruppe das Gefühl gab, besonders zu sein. Nur dass ich heute glaube, er meinte wirklich mich. „Danke", antwortete ich leise. Meine Stimme klang heller, als ich will. Ich hasste es, wenn ich so klang. Tobias hockte sich neben mich, streifte sich mit einer lässigen Bewegung das Wasser aus den Haaren. Sein Trikothemd spannte über dem Rücken, als würde jeder Muskel sich extra zeigen wollen. Ich konnte nicht weggucken. Auch nicht, als er sich mir zuwendete. „Du wirkst oft... in Gedanken", sagte er plötzlich. Sein Ton war weich, aber nicht belehrend. „Ich meine - du bist konzentriert, ja. Aber manchmal wirkst du, als wärst du gleichzeitig ganz woanders." Ich wurde knallrot, schluckte. Woanders. In meinem Kopf. In meinem Zimmer. Nackt ...
... unter der Decke. Bei ihm. „Vielleicht", murmelte ich. „Ich denke manchmal viel nach." „Über was denn?" Seine Stimme war tiefer jetzt. Neugierig. Ehrlich? Ich zögerte und dachte „über dich". Aber das konnte ich nicht sagen. „Über das Leben", antwortete ich. Lächelte. Viel zu ernst. Tobias erwiderte das Lächeln. Es wirkte weicher diesmal. Irgendwie persönlicher. Dann lehnte er sich ein Stück näher. „Lass uns loslegen" unterbrach er unser Gespräch. „Ich zeige Dir, was ich Dir letzte Woche versprochen habe." Und „wer zuerst beim Startblock ist darf den anderen reinschubsen." Natürlich gewann ich. Er grinste mich an, als hätte er das erwartet. Und dann passierte es, fast wie ein Versehen. Als ich ihn ins Becken schubsen wollte, hielt er sich plötzlich an mir fest, indem er mich umarmte. Wir stürzten beide ins Wasser. Seine Umarmung hielt uns unter Wasser zusammen. Seine Hände umfassten meine sich durch den Anzug eng abzeichnenden Brüste. Ich atmete flacher. Ich zog nicht zurück. Ich traute mich nicht. Oder wollte nicht. Wir tauchten zusammen wieder auf. Noch heute weiß ich nicht genau, woher ich die Traute nahm. Ich umschlang ihn einfach mit einem Bein. Eng umschlungen hielten wir uns am Beckenrand. „Du bist eine faszinierende junge Frau, weißt du das?" flüsterte er prustend. Ich glaubte, ich würde rot. Nicht ein bisschen - knallrot. Mein Gesicht brannte. Und trotzdem konnte ich ihn nicht ansehen. Seine Hand wanderte unter meinen Badeanzug an meinen Po. ...