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Verenas Schulzeit
Datum: 22.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Nur für Sekunden. Dann zog er sie zurück. „Du bist es wert, als Frau betrachtet zu werden, Verena, und nicht als Kind" flüsterte er mir ins Ohr. Seine übertriebenen Komplimente hallten in mir nach. Ich war hin und weg. Nacheinander stiegen wir aus dem Wasser. Schüchtern überkreuzte ich die Arme vor der Brust. Er lachte mich an. Verschwörerisch blinzelte er mich an. „Wenn du magst, können wir zu den Umkleidekabinen beim Nichtschwimmerbecken gehen, dort können wir uns ungestört unterhalten". Mir wurde heiß und kalt. „Wenn du meinst" entgegnete ich unsicher. Irgendetwas in mir sträubte sich. Aber vor Tobias wollte ich mir auf keinen Fall eine Blöße geben. Unauffällig schlichen wir am Nichtschwimmerbecken vorbei zu den Umkleidekabinen. Die Badeaufsicht war nach Ende der Schwimmkurse nicht mehr besetzt. Die jeweiligen Trainer waren dafür verantwortlich, die Schwimmhalle abzuschließen. Putzkräfte kamen immer morgens als Erste. Tobias steuerte zielsicher auf eine Kabine für Behinderte zu. Neben einer größeren Tür gab es hierin vor allem viel Platz und eine größere Sitzbank. „Komm rein, meine Große." Er zog mich unsanft hinter sich hinein. Innen empfingen mich zugreifende Arme. Sofort begann er mich zu küssen. Nicht ungeschickt, wie die Jungs, mit denen ich meine Erfahrungen vor der Internatszeit gemacht habe. Männlich und pieksig aber ungeheuer sanft aber Fordernd zugleich fühlte ich seine saugenden Lippen, seinen Geschmack. Dann seine Zunge. Sie bahnte sich ihren ...
... Weg in meinen Mund. Spielte mit meiner. Ich verlor meine Körperspannung. Glitt in seine Arme. Wie in Trance fühlte ich seine Finger an mir. Zuerst auf meinem Badeanzug über dem Po. Dann in den Beinausschnitt wandernd direkt auf meiner Haut. Dann oben an meiner Brust. „Zeig mir Deine Tittchen" flüsterte er verschwörerisch in mein Ohr. „wenn du es auch willst" schob er nach. Mechanisch pellte ich mich aus meinem Oberteil, rollte meinen Anzug bis zum Nabel herab. Er pfiff leise anerkennend. „Du bist sehr hübsch, Verena." Ich nickte wie ferngesteuert. „Man sieht Dir das lange Schwimmtraining an." Die schwülstigen Komplimente drangen wie durch einen langen Tunnel in mein Ohr. Seine Hände waren überall an mir. Fühlten meine Nippel, wogen meine kleinen Brüste. Suchten ihren Weg zu meinem Bauchnabel unter meinen Badeanzug bis zu meiner Scham. „Du willst es doch auch, Babe" säuselte er in mein Ohr. „Ich mache eine richtige Frau aus Dir." Seine Hand führte meine an seine Badehose, direkt vor sein Gemächt. Ich erschrak, als ich die Härte und Größe seiner Männlichkeit erfühlte. Ganz anders, als die Schwänze der Jungs an meiner alten Schule. „Hol ihn jetzt raus!" befahl er mir. Sein Dauerlächeln wich einem Grinsen. Vorsichtig tastete sich meine Hand unter seine feuchte Badehose. Ich fühlte die Adern an seiner mächtigen Eichel. Federnd wippte der Schaft aus dem Gummibündchen heraus. Seine Hoden blieben dahinter. „Hattest du schon mal einen im Mund?" fragte er mich ...