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Verenas Schulzeit
Datum: 22.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... verschwörerisch. Ich nickte wahrheitsgemäß. „Du kleines Luder" ächzte er. „Dann zeig mir mal, was du bei Deinen kleinen Teenypimmeln gelernt hast". Er drückte mich in die Hocke und zwang mich über sein Glied. Ich roch Chlor in Verbindung mit einer leichten Schweißnote. Zaghaft begann ich mit meiner Zunge um die Eichel zu lecken. Er grunzte hörbar. Ich schmeckte eine Mischung aus Chlor und Salz auf meiner Zunge. Es hatte sich auch schon etwas Schleim gebildet, das kannte ich von den Jungs aus meinem Gymnasium, wenn sie heiß auf mich waren. Ungeduldig stieß er mir in die Mundhöhle. „Du musst ihn saugen, Verena" dröhnte er. „Streng Dich ein bisschen an!" Ich überwand meinen Ekel und dichtete unterhalb seiner Eichel mit meinen Lippen ab. Aus der Hüfte schob er mir unbeirrt seinen Schaft in den Mund. Meine angespannten Lippen streiften die Vorhaut zurück. Mir wurde übel. Gleichmäßig fickte er meinen Mund, hielt meinen Kopf an der Stirn umklammert. „So ist es gut, meine Kleine" lobte er mich. „Man merkt, dass du es schon öfters gemacht hast. Tust immer so harmlos, Du Luder." Ich schloss die Augen und ließ es über mich ergehen. Nach zwei Minuten, es kam mir vor, wie eine halbe Ewigkeit, ergoss er sich. Ich fühlte einen Schwall heißen Saftes in meiner Mundhöhle. Das kannte ich zur Genüge. Gleichzeitig hielt er meinen Schädel fest umklammert. Es schmerzte. Geduldig wartete ich, bis sein Zucken abklang. Als er sich aus mir zurückzog, spie ich einen Mundvoll auf den Boden ...
... aus. Die verbliebenen Fäden wischte ich mit dem Handrücken weg. „Das hast du gut gemacht, meine Süße" kam das vergiftete Lob von oben. „Du bist wirklich eine Ausnahmeerscheinung, nicht nur im Wasser" ätzte es hinterher. Ein lautes Klack, der Raum wurde in dämmerige Notbeleuchtung getaucht. „Scheiße, wir müssen uns beeilen, die Zeitschaltuhr hat abgeschaltet." Viel hatte ich nicht zu packen. Meinen Badeanzug, der mittlerweile fast getrocknet war, musste ich nur hochpellen. Im Halbdunkel stolperte ich in Richtung Umkleidekabine. Meine Sporthose zog ich nur notdürftig über den Badeanzug, mein Shirt über das Oberteil. Fluchtartig verließ ich das Schwimmbad. Ich habe es nie wieder betreten. Zurück im Internat schlich ich mich direkt auf das Zimmer. Der Abiturjahrgang hatte zum Glück keine Meldepflicht mehr, zumindest die volljährigen Schülerinnen. Auf meinem Zweibettzimmer fiel ich sofort schluchzend auf meine Bettdecke. Meine Mitbewohnerin, die ich zunächst gar nicht wahrgenommen hatte, weil sie ohne Licht auf ihrem Bett döste, kam fürsorglich an mein Bett, streichelte mir den Rücken und erkundigte sich, ob es mir gut ginge. Caroline Mit einem einzigen Mädchen aus meinem Internatsjahrgang war ich wirklich befreundet. Sie war wenige Wochen älter als ich, kam ebenfalls aus einer ländlichen Region in Rheinlandpfalz. Caro hatte blonde Haare, richtige Brüste, war aber kleiner und ein wenig gedrungener als ich. Unser Zusammentreffen auf dem Zweibettzimmer ein Jahr ...