1. Meine Physiotherapie-Ausbildung #10


    Datum: 22.04.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... zeigte mir, dass sie mich bereits fest in ihre Familie aufgenommen hatte, erzeugte aber andererseits eine Wehmut in mir, weil ich ja schon bald wieder allein in meiner Bude im Schwesternwohnheim wohnen würde, wenn meine Krankschreibung endete.
    
    Fünf Minuten später hatten wir die Bienen in der Garage und ich meine Klamotten wieder auf dem Leib. So fühlte ich mich schon deutlich besser, als sich die ganze Familie in der Küche versammelt hatte. Schnell kam der Familienrat zur Erkenntnis, dass niemand mehr zum Kochen Lust hatte. Stattdessen würde man lieber etwas von einem sehr guten Balkan-Restaurant bestellen, das auch nach Hause lieferte. Von meinem Vorsatz, heute kein Fleisch mehr zu essen, rückte ich allerdings schnell wieder ab, nachdem mir Svenja und Christine einige besonders lecker klingende Gerichte vorschlugen, die sie beide schon mehrfach probiert hatten. Es stellte sich heraus, dass die Portionen so groß waren, dass sie von einer einzigen Person kaum zu schaffen waren, weswegen Christine für sich und den Rest ihrer Familie auch nur zwei Gerichte bestellte.
    
    Nach dem Essen schickte Christine die beiden Zwillinge hoch in ihr Zimmer zum Spielen, damit Svenja und ich etwas Ruhe hatten, den von mir versäumten Unterrichtsstoff durchzusprechen. Svenja nahm mich bei der Hand und zog mich regelrecht die Treppe herauf, weil wir in ihrem Zimmer mehr Ruhe zum Lernen hätten. Die Sache mit den Messungen der Gelenkwinkel hatte mir Svenja schnell beigebracht, wobei es an meinem ...
    ... David schon wieder nicht ganz spurlos vorüber ging, als mich Svenja aufforderte, mich hierzu wieder bis auf die Shorts auszuziehen. Meine körperliche Reaktion wurde auch dadurch nicht besser, dass auch Svenja sich bis auf ihren Tanga auszog, als wäre dies die selbstverständlichste Sache der Welt. Okay, im Unterricht war es noch etwas anderes, weil da ja praktisch alle so leicht bekleidet waren. So ganz allein mit Svenja in ihrem Zimmer nahm ich allerdings ein intensives erotisches Knistern zwischen uns wahr, welches es mir nicht gerade leicht machte, mich auf die Gelenkmessungen zu konzentrieren.
    
    Svenja schien großen Spaß an den Messungen zu haben, wobei mir nicht entging, dass sie mir immer wieder verstohlen auf die Beule blickte, die unter dem Stoff meiner Hose ein Eigenleben zu entwickeln schien, wenn sie mich an meinen Beinen berührte. Die Erinnerung an den Massageunterricht war bei mir einfach zu präsent, so dass ich diese körperliche Reaktion nicht kontrollieren konnte. Es blieb mir also einfach nichts anderes übrig, als mich in mein Schicksal zu fügen. Irgendwie gefiel es mir sogar, von Svenja berührt zu werden, während gleichzeitig ihre nackten Brüste vor meinen Augen herum tanzten und mir mit den kleinen runden Warzenhöfen und den deutlich hervorgetretenen Nippeln fast den Verstand raubten.
    
    Täuschte ich mich oder schien sich Svenja bei den Messungen absichtlich besonders viel Zeit zu nehmen? Immer wieder tauschten wir die Rollen, nachdem die Messung eines der ...
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