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Meine Physiotherapie-Ausbildung #10
Datum: 22.04.2026, Kategorien: Erstes Mal
... Hochbett vergnügt herum, als sei es ein Trampolin. Als Svenja dies sah, erlebte ich sie plötzlich von einer ganz anderen Seite. „Der ersten von euch beiden Zecken, die sich beim Absturz aus dem Bett die Beine bricht, breche ich zur Strafe auch noch die Arme! Ihr wisst doch ganz genau, dass ihr nicht im Bett herum hüpfen sollt, ihr kleinen Biester!", schimpfte sie lautstark, was dazu führte, dass Anna und Lisa sich augenblicklich hinlegten und unter die Decke schlüpften. „Na also, geht doch!", lobte Svenja die beiden Zwillinge und wollte gerade die Leiter hochklettern, als Anna lautstark protestierte. „Halt Svenni, nicht mit Straßenklamotten ins Bett. Du weißt doch ganz genau, das Mama das nicht mag!" „Ooops, sorry. Hab ich ganz vergessen!", gab Svenja kleinlaut zu und schälte sich aus ihrer Jogginghose, die sie sich übergezogen hatte, nachdem sie mit Patrick das Messen der Gelenkwinkel geübt hatte. Nur mit ihrem String und einem T-Shirt bekleidet, stieg sie vor mir die Leiter hoch. Kaum hatte sie mit ihrem sexy Po die Höhe meines Gesichts erreicht, kam mir schlagartig die Erinnerung an den Kriechtunnel und ich spürte, wie es in meiner Hose wieder sehr eng wurde. „Warum sind denn deine Beine so komisch angemalt?", wollte Anna plötzlich wissen, als sie die bunten Kajalstreifen an Svenjas Ober- und Unterschenkel entdeckte. „Ach, jetzt hab ich doch glatt vergessen, mir die Streifen wieder abzuwaschen!" Noch mit einem Bein auf der Leiter stehend, schwang sie ...
... das andere über Lisa hinweg ins Bett und erklärte den Zwillingen geduldig, zu welchem Zweck ihr im Unterricht die Streifen auf das Bein gemalt wurden. Nicht genug damit, dass ich Svenjas Po direkt vor der Nase hatte. Mit dem nun weit abgespreizten Bein präsentierte sie mir ihre Vulva in einer geradezu obszönen Weise! Nicht, dass ich mich hierüber beschweren wollte, eher im Gegenteil. Mein Problem war nur, dass ich in dem Moment, als sie ihr Bein in Annas Bett stellte, bereits angefangen hatte, selbst die Leiter herauf zu klettern. So hatte ich nun also ihre Scham so dicht vor meinem Gesicht, dass ich mir sicher war, dass sie gerade meinen heißen Atem zwischen ihren Beinen fühlen musste. Und dann ließ sie sich auch noch alle Zeit der Welt, ihren Schwestern in genau dieser Position zu erklären, was es mit den Streifen auf sich hatte! Der Anblick, der sich mir bot, war wirklich die reinste Versuchung! Deutlich zeichneten sich die Konturen von Svenjas Schamspalte vor meiner Nase ab. Ich möchte wetten, hätten nicht die beiden Zwillinge oben im Bett gelegen, hätte ich nicht dagegen ankämpfen können, die letzten knapp zehn Zentimeter zu überbrücken, die meinen Mund noch von diesem Zauberhaften Geschlecht trennte, dessen jungfräuliche Unschuld eine geradezu magische Anziehungskraft auf mich ausübte. Dieser Anblick, und diese ganz feine, aphrodisierende Duftnote, die meine Nase hauchfein umspielte, waren die reinste Versuchung! „Scheiße!", dachte ich mir in diesem Augenblick, ...