1. Meine Physiotherapie-Ausbildung #10


    Datum: 22.04.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... als ich fühlte, wie sich mein Schwanz bei diesem Anblick mit aller Macht in meiner Hose aufbäumte. Dies war nun wirklich ein Problem, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte, denn mit so einem Hammer in der Hose konnte ich mich doch unmöglich zu den drei Mädchen ins Bett legen!
    
    Fast gegen meinen Willen stieg ich die eine Leitersprosse, die ich bereits hinauf gestiegen war, wieder hinab und versuchte, wieder die Kontrolle über meine Hormone zu erlangen. Leider wollte mir dies überhaupt nicht gelingen, denn Svenja verharrte nach wie vor in der gleichen Haltung, während sie nun begann, den beiden Zwillingen Anekdoten aus dem heutigen Unterricht bei Frau Hochheimer zu erzählen. Erst nach einer für mich gefühlten Ewigkeit, in der ich meine Augen einfach nicht von diesem erotischen Anblick lösen konnte, entschied sich Svenja dazu, ganz nach oben hoch zu steigen und sich zu ihren Schwestern unter die Decke zu kuscheln.
    
    „Was dagegen, wenn ich zum Erzählen hier unten stehenbleibe?", wagte ich einen verzweifelten Rettungsversuch, mich mit meiner peinlichen Erektion nicht zu den drei Schwestern ins Bett legen zu müssen. Sofort bekam ich aber deren wütenden Protest zu hören.
    
    „Komm schon zu uns unter die Decke!", forderte mich Svenja auf und ihrem Blick konnte ich ansehen, dass hier keinerlei Widerspruch geduldet wurde.
    
    Schon wollte ich hochklettern, als mich Anna, wie schon zuvor ihre große Schwester darauf aufmerksam machte, dass ich mit meiner Hose nicht ins Bett ...
    ... dürfte. Ich fühlte bereits, wie ich wieder rot anlief und mir die Schweißperlen auf die Stirn traten. Nachdem ich es dann aber endlich und nur unter größten Anstrengungen geschafft hatte, mir die Jeans über meinen sich aufbäumenden Goliath zu schieben, war mir sofort klar, dass ich so auf keinen Fall würde zu den Dreien ins Bett hochklettern können. Also versuchte ich es mit einer Notlüge.
    
    „Vorher muss ich schnell nochmal für kleine Jungs!", ließ ich die Drei wissen, ehe ich mich rasch aus dem Zimmer stahl.
    
    „Du meinst wohl für große Jungs!", rief mir Svenja lachend hinterher, als ich ins Bad verschwand.
    
    Sicher ist ihr nicht verborgen geblieben, wie es um mich bestellt war, aber das konnte ich jetzt auch nicht mehr ändern. Im Bad riss ich mir sofort meine Shorts herab und schöpfte mir als erstes am Waschbecken kaltes Wasser über meinen prall abstehenden Schwanz. Zum Glück hatte dies zur Folge, dass er rasch an Größe abnahm. Eine weitere Folge, mit der ich allerdings nicht gerechnet hatte, war die spontane Entleerung meiner Blase. Der Harndrang kam so plötzlich, dass ich nicht einmal mehr die Zeit fand, mich hierzu auf die Kloschüssel zu setzen. Mein Gott, war das peinlich! Was, wenn ausgerechnet jetzt Christine plötzlich zur Tür herein käme, während ich gerade dabei war, in ihr Waschbecken zu pinkeln? In der Eile hatte ich dummerweise ganz vergessen, die Tür hinter mir abzuschließen. Mit dem mehr als unguten Gefühl, mich plötzlich schon wieder in einer absolut peinlichen ...
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