-
Meine Physiotherapie-Ausbildung #10
Datum: 22.04.2026, Kategorien: Erstes Mal
... Situation wieder zu finden, ließ ich es wohl oder übel einfach laufen und atmete erleichtert aus, als ich die letzten Urintropfen abschütteln konnte, ehe ich alle Spuren mit reichlich frischem Wasser beseitigt bekam. Nun konnte ich zum Glück ohne weitere Peinlichkeit zu den drei Schwestern ins Bett klettern, um meine Gute-Nacht-Geschichte zu erzählen. Fürs Protokoll möchte ich an dieser Stelle nur erwähnen, dass ich nicht ganz freiwillig zu den drei Grazien unter die Decke kroch. Am Ende lagen Svenja und ich in der Mitte zwischen den Zwillingen. Lisa lag direkt neben mir und fing sofort an, sich ganz eng an mich zu kuscheln. Panisch drehte ich mein Becken von ihr weg, denn ich hatte überhaupt keine Lust, einem neugierigen Kleinkind plötzlich erklären zu müssen, was das harte Ding in meiner Hose war, sollte mein Schwanz sich wieder erwarten erneut seines Eigenlebens besinnen. Dies hatte natürlich zur Folge, dass eben dieser Schwanz auf direkte Tuchfühlung zu Svenjas Hüfte ging. Okay, die eine oder andere Lage Textil befand sich noch zwischen Svenja und mir aber der Kontakt fühlte sich schon ziemlich direkt an! Wie schon am Montag im Massageunterricht, versuchte ich auch jetzt wieder, mich auf absolut unerotische Bilder zu konzentrieren, um einer erneuten Mutation meines David zum Goliath vorzubauen. Erst, als sich diverse am Straßenrand liegende Tierkadaver, von Fliegenmaden heimgesuchte Biotonnen und am Krankenbett hängende Urinbeutel vor meinem inneren Auge ...
... aufbauten, war ich mir sicher, keine plötzliche Versteifung meines Penis mehr fürchten zu müssen. Zumindest sah ich jetzt keine akute Gefahr mehr darin, Svenjas Hüfte an meinem Schwanz zu fühlen, so dass ich endlich mit meiner Geschichte loslegen konnte. „Also gut, ihr Lieben, dann will ich mal anfangen. Die Geschichte, die ich euch erzählen werde, gibt es in keinem Buch zu lesen, weil sich die mein Papa ausgedacht hat, als ich noch ganz klein war. Als ich so alt wie ihr war, war das immer meine Lieblingsgeschichte und mein Papa musste sie mir und meiner Schwester immer wieder erzählen." „Ach, du hast eine Schwester?", fragte Svenja sichtlich interessiert. „Ja, Hanna. Die ist schon fünfundzwanzig und seit zwei Jahren verheiratet." „Hat denn deine Schwester auch Kinder, wie meine Mama?", wollte Lisa wissen. „Nein, noch nicht. Aber vielleicht bekommt sie bald welche!" „Und woher bekommt man die?" War ja klar, dass Anna jetzt auch noch ihren Senf dazu geben würde aber wenn ich da jetzt drauf eingehen würde, käme ich morgen noch nicht dazu, mit meiner Geschichte anzufangen. Also versuchte ich es auf die diplomatische Tour. „Das können wir ja vielleicht morgen besprechen aber jetzt würde ich ehrlich gesagt lieber mit meiner Geschichte anfangen, sonst wird das heute nämlich nichts mehr!" Eigentlich rechnete ich damit, von mindestens einem der beiden Zwillinge erneut zu werden um Fragen zu beantworten. Wider erwarten schien meine Ansage aber gewirkt zu haben, denn beide ...