1. Meine Physiotherapie-Ausbildung #10


    Datum: 22.04.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... ich die Kapitäne mit ihren Schiffen draußen auf dem Meer heute Nacht vor der Küste warnen soll. Was, wenn eines der Schiffe deswegen heute Nacht auf Grund läuft und im Sand stecken bleibt?"
    
    „Ach so, jetzt verstehe ich auch, warum du jeden Abend so ein helles Licht auf deinem Turm anschaltest", sagte Luxy und leuchtete vor Freude darüber, etwas hinzugelernt zu haben, noch heller mit ihrem Hinterleib.
    
    „Ach Luxy, was wäre ich froh, wenn ich mit meinem Hintern auch so hell leuchten könnte, wie du! Dann könnte ich mit meinen Hintern einfach den Schiffen in der Nacht den Weg leuchten, bis ich endlich eine neue Leuchtturmglühbirne besorgen kann!"
    
    Umso länger ich erzählte, umso mehr gewann ich den Eindruck, dass Svenja ihre Hand nicht nur auf meinen Bauch abgelegt hatte, um sie irgendwo abzulegen. Vielmehr erschien es mir, als hätte sie dies mit voller Absicht getan. Oder wie sonst war es zu erklären, dass sie sich plötzlich nicht mehr auf meinem Shirt befand, sondern darunter? Mir wurde der Mund ganz trocken, aber ich ließ mich dennoch nicht davon abbringen, meine Geschichte weiter zu erzählen, selbst wenn es mir erschien, als hätte mein Schwanz inzwischen bereits die Größe des gelb-schwarz geringelten Leuchtturmes erreicht!
    
    „Aber das ist doch eine tolle Idee!", freute sich Luxy. „Das Leuchten könnte doch ich für dich übernehmen!"
    
    „Aber wie stellst du dir das denn vor? So klein, wie dein Hinterteil ist, reicht das doch nie, um hell genug für die Schiffe draußen auf ...
    ... dem Meer zu leuchten!"
    
    „Ja, da hast du natürlich recht, aber ich habe eine sehr große Familie, mit der ich zusammen für dich leuchten könnte. Zusammen leuchten wir bestimmt mindestens so hell, wie deine Glühbirne", sagte Luxy und leuchtete dabei vor Stolz noch heller.
    
    „Glaubst du wirklich, dass das funktionieren könnte?", fragte Hannes und rieb sich vor Verwunderung seinen kräuselhaarigen Kinnbart.
    
    „Aber ja, warum nicht? Wir leuchten ja auch so schon die ganze Nacht im Wald und da können wir doch genauso gut auch auf deinem Leuchtturm leuchten!"
    
    Bildete ich mir dies nur ein, oder ist Svenjas Hand tatsächlich auf meiner Bauchdecke ein Stück weiter nach unten gewandert? Ach was, die wird mir doch nicht direkt neben den beiden Zwillingen in die Hose greifen wollen! Also weiter mit der Geschichte!
    
    Ehe Hannes hierauf etwas antworten konnte, reckte Luxy ihren Hinterleib in die Höhe, ließ ihn noch heller aufleuchten, als zuvor und wackelte damit hin und her, als ob sie einen Tanz aufführen wollte. Schon wenige Sekunden später tauchten überall helle, leuchtende Punkte auf, die schnell immer näher kamen. Hannes hatte es wirklich die Sprache verschlagen, als sich bereits wenige Momente später hunderte kleiner Glühwürmchen auf dem Strand neben ihm nieder ließen. Um Hannes herum leuchtete es plötzlich, wie auf einem Weihnachtsmarkt!
    
    „Darf ich vorstellen?", fragte Luxy und zeigte auf die vielen Glühwürmchen, die sich am Strand versammelt hatten. „Das ist meine Familie! Und ...
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