1. Meine Physiotherapie-Ausbildung #10


    Datum: 22.04.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... das ist", wobei sie sich an die vielen Glühwürmchen wandte, „mein lieber Freund Hannes, dem leider seine Leuchtturmglühbirne von seinem gelb-schwarz geringelten Leuchtturm kaputt gegangen ist."
    
    Ein unruhiges Stimmengewirr war plötzlich unter den Glühwürmchen zu hören, aus dem Hannes heraus hören konnte, dass die kleinen Glühwürmchen alle großes Mitleid mit ihm hatten. Wer könnte schließlich mehr Verständnis für jemanden aufbringen, dessen Lampe plötzlich nicht mehr leuchtet, als ein Glühwürmchen?
    
    Auf jeden Fall leuchteten bei mir in diesem Moment alle Lampen in grellem Rot, denn ich fühlte plötzlich nicht mehr den Gummizug meiner Shorts auf meiner Haut, dafür aber Svenjas Finger dort, wo sich eigentlich der Gummizug hätte befinden sollen. Unauffällig blickte ich nach rechts und über Svenja hinweg nach links. Anna und Lisa schienen tatsächlich eingeschlafen zu sein. Ich entschloss mich, meine Erzählung zu beenden, denn mit Svenjas Fingern im offensichtlichen Landeanflug auf meinen Schwanz würde ich sowieso kein Wort mehr über die Lippen bringen.
    
    „Bitte erzähl weiter", flüsterte mir Svenja ins Ohr. „Du hast so eine angenehme Erzählstimme. Ich könnte dir noch stundenlang zuhören und die Geschichte ist wirklich süß."
    
    „Aber Anna und Lisa sind doch bereits eingeschlafen."
    
    „Das scheint nur so. Die beiden sind zwar bereits im Reich der Träume aber deine Geschichte bekommen sie noch voll mit. Du wirst schon sehen, wie sie dir morgen beim Frühstück jedes noch so kleine ...
    ... Detail erzählen können und dir dann dazu sicher Löcher in den Bauch fragen werden."
    
    Es half alles nichts. Mit Svenjas Fingern unter meinem Hosenbund war ich einfach nicht in der Lage, die Geschichte zu Ende zu erzählen. Also schwieg ich. Ich schwieg so lange, bis ich fühlte, wie Svenja ihre Hand wieder aus meiner Shorts zurück zog und wieder auf meinem Bauch ablegte. Ich glaubte ein enttäuschtes Seufzen von Svenja vernommen zu haben, war mir aber nicht sicher, ob ich in ihr Atemgeräusch nicht zu viel hinein interpretierte. Eigentlich hätte das enttäuschte Seufzen jetzt von mir kommen müssen, denn ich muss schon zugeben, dass ich Svenjas Hand nur zu gern an meinem Schwanz gefühlt hätte. Wer weiß, was sich danach noch zwischen mir und Svenja entwickelt hätte? Auf jeden Fall war ich jetzt selbst wieder etwas beruhigter, so dass ich wenigstens die Geschichte weiter erzählen konnte.
    
    Schnell waren sich die Glühwürmchen einig. Dem Hannes musste unbedingt geholfen werden! Also steckten sie die Köpfe zusammen und überlegten, wie sie dies am besten tun könnten. Nach kurzer Zeit landete Luxy wieder auf Hannes Nase und verkündete ihm freudestrahlend das Ergebnis der Überlegungen. Luxy und seine ganze Familie würden gemeinsam zum Leuchtturm rüber fliegen und anstelle der kaputten Leuchtturmglühbirne das Leuchten übernehmen.
    
    „Das würdet ihr wirklich für mich tun?", fragte Hannes ungläubig.
    
    „Aber natürlich würden wir das für dich tun. Schließlich hast du dir auch mal ein paar ...
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