1. Erika in der Von-der-Tann-Straße 02


    Datum: 23.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... nahm sie seine Hand und führte ihn, wie gestern Johannes, ins Schlafzimmer. Allerdings fiel ihr ein, als sie im Flur stand, dass sie diese Wohnung nicht kannte und höchstens raten konnte, wo denn nun Noahs Schlafzimmer lag.
    
    „Äh... wo ist dein Bett?"
    
    Er zeigte nach links, ging ihr aber nun auch voran. Immerhin war er der Gastgeber hier. Das Bett erwies sich als recht groß, und trotz des zerwühlten Lakens, des zerknüllten Kissens und der Bettdecke auf dem Boden wirkte es einigermaßen sauber. Unaufgeräumt, aber nicht verdreckt: Erika atmete erleichtert auf, und schneller als er hatte sie das Bett einigermaßen hergerichtet.
    
    „Du machst das gut", kommentierte er ihre hausfraulichen Fähigkeiten. „Ich werde dich anstellen, damit du hier in der ganzen Wohnung Ordnung hältst!"
    
    Es klang gar nicht spöttisch, eher wie ein Vorschlag, den er für gut hielt und den sie deswegen ja wohl nicht ablehnen konnte.
    
    „Mal sehen", sagte sie mit unbewegter Miene und stieß ihn aufs Bett, um sofort hinterher zu kommen und ihn mit Küssen zu überschütten und sich Haut an Haut an ihm zu reiben.
    
    Noah massierte ihre Hinterbacken, als sie auf ihm lag, und stöhnte aus Leibeskräften.
    
    „Hören dich deine Nachbarn?" fragte sie sofort. „Du weißt, dein Fenster ist auf Kippe."
    
    „Ist mir egal. Ich hole mir hier oft einen runter, es hat noch nie jemand was gesagt", brummte er und steckte ihr die Zungenspitze ins linke Ohr.
    
    Erika kreischte auf, weil es so kitzelte, und weil sie sich keine Fesseln ...
    ... anlegen musste, wenn schon dem Gastgeber die Lärmbelästigung für die Nachbarn egal war. Gerne hielt sie ihm abwechselnd die kleinen Brüste hin, damit er an den Nippeln nuckeln konnte.
    
    „Gefällt dir das?"
    
    „Deine Titten sind Klasse", stöhnte er nur. „Ich kauf sie dir ab!"
    
    Erika gefiel dieses Lob. Sie fragte sich kurz, ob ein Kauf umzusetzen war. Dann war es aber Zeit, ihr Wort einzulösen. Sie rutschte auf ihm nach unten, um sich nun eingehend seinem Glied widmen zu können.
    
    „Hast du einen Pariser hier?" fragte sie und fühlte einen albernen Stolz, weil sie mehrere Bezeichnungen für ein Kondom kannte. „Blasen ohne, Ficken mit. Verstehst du?"
    
    Dass sie mit dem Mund einen formidablen Ständer wachsen lassen konnte, auch dieses Mal wieder, tat sein Übriges hinzu.
    
    „Du siehst, er wäre jetzt einsatzbereit, der Herr. Übrigens ist er ziemlich lecker, dein Schwanz. Ich gratuliere!"
    
    „Oh, danke. Und nee, entschuldige, ich hab mich vertan. Laura war ja neulich hier. Jetzt habe nichts mehr im Haus", sagte er mit plötzlicher Verzweiflung. „Kein Präser. Ich hab das wirklich vergessen!"
    
    „Kein Problem, du wusstest ja nicht, dass ich komme", tröstete sie ihn. „Ist Laura deine Freundin, oder habt ihr nur Sex?"
    
    „Nur Sex. Ziemlich regelmäßig -- aber nein, keine Beziehung."
    
    „Kein Problem, so oder so. Ich will auch nichts Festes. Sex schon, also seit kurzem. Deshalb habe ja auch ich etwas dabei. Man soll doch vorausschauend sein... Lass mich mal schnell in den Flur, zu meiner ...
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