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Erika in der Von-der-Tann-Straße 02
Datum: 23.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Euro zugesteckt. Nicht als Bezahlung, war seine eilfertige Versicherung, aber als Unterstützung für sie; er wisse doch, dass Erika nicht über viel Geld verfügen würde. Ihre ansteigende Erfahrung veränderte sie, das spürte sie recht deutlich. Jetzt wollte sie sich weiter trauen. Und etwas zu versuchen, wozu sie noch vor kurzem vermutlich ein paar Monate als Vorbereitungszeit -- als Zeitraum, um Mut zu sammeln -- gebraucht hätte. Im Moment ging alles leicht, und der Wagemut erfüllte sie so, dass ein Scheitern erst gar nicht in Betracht zu kommen schien. Sie klingelte also, ihr wurde geöffnet, und ein verblüffter junger Mann empfing sie in seiner Bude. Die war überaus unordentlich, schmutzig, fast schon verwahrlost. Aber Noah bot ihr immerhin einen Kaffee an, und die Küche war noch der sauberste Ort in seiner Studentenbude. Er wusch für sie eine Tasse aus, nahm selbst eine schmutzige zur Hand, als der Kaffee frisch aufgebrüht war. Erikas Erklärung, dass sie ihn mal besuchen wollte, nahm er hin, ohne weiter nachzufragen. Die junge Frau fühlte sich trotz des Chaos´ um sie herum hier wohl, weil sie willkommen war und ein neues Abenteuer hatte. Noah wirkte überdies froh, dass sie ihn hier aufgerüttelt hatte. „Du warst neulich nackt auf dem Balkon drüben", murmelte er schließlich und deutete über den Hof auf ihre Wohnung. „Neulich?", grinste sie. „Ach ja. Mach ich übrigens öfters." „Freut mich. -- Also ich habe dich vorher nie auf deinem Balkon gesehen, jedenfalls ...
... nie ohne Kleidung." „Und? Habe ich dir gefallen?" „Äh -- ja, klar. Du bist... hübsch. Attraktiv. Und nackt bist du sowieso umwerfend, das weißt du ja sicher." „Nein, aber danke. - Ich will, dass du dich revanchierst", kicherte Erika. „Du wirst irgendwann dich mal nackt auf deinem Balkon zeigen, wenn ich dir winke. In Ordnung?" „Äh, ja, das geht klar." „Und jetzt bitte ich darum, dass du dich hier ausziehst. Jetzt und in deiner Wohnung, wo uns keiner sieht. Oder hast du Angst?" Er schaute sie verdutzt an, stellte geistesgegenwärtig aber die Tasse ab. Er dachte nach. „Du willst... mich nackt? Sollen wir denn miteinander schlafen?" „Ja, gute Idee", bestätigte sie fröhlich. „Deshalb bin ich übrigens hier. Ich wollte mal mit dir ficken, weißt du?" Auch sie stellte ihre Tasse zur Seite, um sich dann umstandslos zu entkleiden. Noah schaute ihr zu, bis sie nur noch die Socken trug, die sie in dieser verdreckten und staubigen Wohnung lieber anbehielt. Was für ein seltsames Mädchen! Sie war noch durchgedrehter als er selbst. Als sie nackt vor ihm stand, eine einzige Aufforderung, gab er sich sichtlich einen Ruck und tat es ihr nach. Erika starrte ihn dabei mit großen Augen an. Weil er sicher gelobt werden wollte, tat sie das: sie fand ja auch tatsächlich, dass er gut aussah. Seine winzigen Brustwarzen waren sympathisch. „Ist er... nicht zu klein?" „Dein Schwanz? Den krieg ich schon groß. Keine Sorge, ich kann das jetzt. Habe geübt." Übermütig ...