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Erika in der Von-der-Tann-Straße 02
Datum: 23.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Noahs Samen, der aus ihr heraus ans Tageslicht wollte, tat sein Übriges: sie wollte mehr. Viel mehr. Aber war so ein Schmuddel-Club das Richtige für sie? In ihr steckte schließlich immer noch das Landei, das nicht exkommuniziert und geteert und gefedert werden wollte. Das kleine Samenrinnsal da unten zwischen ihren Beinen, das sie leider gleich wegwischen musste, war verdammt erotisch. Sie wollte ein Foto von sich, aber sie besaß weder eine Kamera noch ein Handy. Auch Noah bewies, dass er nicht ganz in der Welt war und konnte ihr nicht helfen. Er besaß nicht einmal ein TV-Gerät oder kein Radio. Wenigstens einen Festnetz-Anschluss hatte er, man konnte sich hin und wieder zum Ficken verabreden. „Und warum soll gerade ich dahin, zu den Swinger-Menschen?", fragte Erika schließlich. „Oder suchst du nur eine Partnerin, und willst mit mir zusammen in so einen Schmuddel-Club?" „Für mich ist das leider nichts", seufzte Noah. „Ich bin zu schüchtern, und ich wüsste auch nicht... Also, wie verhält man sich bei einer Frau, die man nicht kennt aber die gerade mit einem gevögelt hat? Plaudert man übers Wetter? Fragt man, wie es für sie war, und wie oft sie kommt und herkommt?" „Warum nicht?" zuckte Erika die Achseln. „Sowas kann man doch fragen. Vielleicht entwickelt sich ja eine Freundschaft, ich meine auch für was Anderes als Bumsen." Und dann wollte sie es darauf ankommen lassen. Noah besorgte ihr eine Adresse und einen Termin, aber er selbst kam nicht mit. Im Club ...
... empfing man sie freundlich, zum Teil begeistert, weil es nur selten eine alleinstehende Frau hierhin verschlug. Im Grunde waren nur Paare und einzelne Frauen zugelassen. Solo-Männer fragten zu Hunderten an, aufs Jahr gesehen, aber sie fanden nur Einlass, wenn es eben auch Solo-Frauen gab. Erika musste keinen Eintritt zahlen und hatte freie Getränke-Auswahl. Das gefiel ihr natürlich, und sie gab gern ihre Straßenkleidung in einem Vorraum ab. In den Räumen war für jedermann eine explizit erotische Bekleidung -- oder Nacktsein -- vorgeschrieben. Erika hatte sich im Internet umgesehen und dann einen durchsichtigen BH kommen lassen, der zudem die Brustwarzen komplett freiließ. So etwas konnte sie sich mittlerweile leisten. Außerdem trug sie einen Tanga und Strapse, letzteres vor allem, weil sie das einmal ausprobieren wollte. Mit den schwarzglänzenden, hochhackigen Schuhen hatte sie zuhause das Gehen geübt, weil sie in fremden Gemächern sicher wirken und ganz bestimmt nicht stolpern wollte. Sie war nun eine richtige Schauspielerin und gab die Frivole, da musste alles perfekt sein. Überall wurde geschmust und geplaudert, stellte sie an der Bar fest, und es dauerte auch nicht lange, bis sie von einem Paar angesprochen wurde. Natürlich hatten die beiden ihre Schüchternheit erkannt. Weil die beiden nicht unsympathisch wirkten, ging Erika mit ihnen in einen Raum, der als Spielwiese bezeichnet wurde. Der aber im Grunde nur Matratzen und Polster aufzuweisen hatte. Im dämmrigen ...