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Erika in der Von-der-Tann-Straße 02
Datum: 23.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Licht, das zwischen lila, rot und blau wechselte, erkannte Erika zwei Männer, die mit einer Frau zugange waren. Sie leckten, küssten und streichelten die durchaus ältere Dame am ganzen Körper. Die drei waren ebenso nackt wie ein Paar zur Linken; hier gab die Lady dem Herrn einen Blowjob, während der sie leicht mit einem Flogger auf Rücken und Po schlug. Erika wunderte sich, wurde aber aufgeklärt, dass so ein Gerät keine echten Schmerzen hervorrief. Ein Flogger sei eher dafür da, den Blutkreislauf anzuregen und eine geile Hitze heraufzubeschwören. Erika schaute nun entspannter zu, wie die Frau unter den Hieben zusammenzuckte. Lange Zeit blieb ihr aber nicht für solche Beobachtungen, weil das Paar, mit dem sie hereingekommen war, sie sanft auf die größte Matratze zog. Hier musste sie sich nur noch den Liebkosungen der beiden überlassen, um sofort abzuschalten und mit allen Sinnen in eine neue Welt einzutauchen. Sie blieb lange im Club ANASTASIA und war einer der letzten Gäste, die sich von Jonas, dem Barmann, verabschiedete. Zuletzt hatte sie lange mit Andreas gefickt, einem blonden Hünen, der in ihrem Mund, ihrem Nest und auch in ihrem Po gewesen war. Der Sex mit ihm hätte ewig dauern dürfen. Insgeheim hatte sie gehofft, er würde sie auffordern ihn nach Hause, oder wohin auch immer, zu begleiten. Immerhin war er ohne weibliche Begleitung hier, vermutete sie nach dem langen Liebesspiel mit ihm. Aber sie hatte sich geirrt: plötzlich war Kathrin gekommen, blond wie er ...
... und fast so hochgewachsen, und Andreas hatte ihr rasch seine Frau vorgestellt. Beide wirkten nett, wenn sie ehrlich war, und sie wünschten ihr noch eine schöne, geile Nacht. Sie hofften, Erika bald wieder im ANASTASIA anzutreffen. Erika hoffte das auch, zumindest verabschiedete sie die beiden so. In Wirklichkeit war sie einigermaßen ernüchtert und enttäuscht, weil der begnadete Stecher Andreas nicht frei für sie war. Und sie verspürte gar keine Lust, jemals in den Swinger-Club zurückzukehren. Als sie selbst draußen und an der frischen Luft war, versetzte die aufgehende Sonne sie in eine melancholische Stimmung. Ihr wurde ein wenig kalt. Der Herbst nahte unverkennbar, und als sie endlich zuhause war, heulte sie ein wenig in ihr Kissen. Als der Erste des neuen Monats erreicht war, traf Erika zufällig ihren Vermieter vor der Haustür. Er nickte ihr freundlich zu, schweigsam wíe immer. Allerdings war Frau Himmel nicht mehr die gleiche wie noch beim letzten Mal. Unter anderem konnte sie sich nicht mehr vorstellen, mit ihm eine Beziehung einzugehen. „Ich muss gleich wieder weg und habe heute Termine, Herr Eisler", sagte sie munter, als er aufgeschlossen und sie schon auf dem Weg zur Treppe war. „Ich zahle die Miete übermorgen, in Ordnung? Sagen Sie Ihrem Bruder bitte Bescheid. Es würde mich freuen, wenn er auch seinen Anteil kassieren würde..." Sie drehte sich um und wartete seine Antwort nicht ab. Die Rolle als Diva war angesagt und forderte ein langsames ...