1. Erika in der Von-der-Tann-Straße 02


    Datum: 23.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... vollkommen einverstanden -- mit allem, was da gesagt wurde und was jetzt gemacht werden musste. Die Anweisungen waren klar, und der Junge zog sich bereits die Schuhe aus, dann nestelte er an seiner Hose.
    
    Also ließ sie das Kleid von den Schultern gleiten, wie gewohnt. Sie wartete nackt und geduldig, bis Johannes -- er war ihr sympathisch, wurde ihr klar - ebenfalls alle Kleidungsstücke abgelegt hatte. Dies vor seinem Bruder zu tun machte ihm offenbar nichts aus, und Erika wurde von ihm praktisch nicht beachtet.
    
    Außerdem gehörte sie in diesem Moment ja trotzdem dem Älteren, der auch die älteren -- und eigentlich die alleinigen -- Rechte über sie hatte. Eisler, oder Matthäus, stand neben ihr, angezogen wie er war, und massierte ihr erst eine und dann, als er hinter sie trat, beide Brüste. Erika ließ das geschehen, mit gespreizten Armen, damit er leichter ihren Busen fand. Das Streicheln war angenehm, ebenso, dass sie dabei nur dastehen musste.
    
    Dann beorderte er seinen Bruder zum Sessel, und der trottete dorthin, als könnte er seinem Schicksal nicht entkommen. Erika schaute den Gastgeber, der sie losgelassen hatte, fragend an. Auf ein Zeichen von ihm eilte sie ebenfalls zum Sessel.
    
    Sie drückte Johannes´ spitze Knie auseinander, damit sie sich dicht vor ihm auf den Teppich knien konnte. Einen Moment lang schaute sie sich den neuen Penis an. Erika atmete laut.
    
    Der zweite Eisler-Penis. Eisler-Schwanz der Jüngere war krumm und recht dünn, aber lang. Er rührte sie ...
    ... irgendwie.
    
    Rasch fasste sie ihn an, mit beiden Händen, wie um ihm Sicherheit zu geben. Erika suchte nun den Blick des Fremden, das schien ihr dazu zu gehören. Eine Frau konnte einen Mann nicht verwöhnen, ohne ihn anzuschauen! Sie wurde bestätigt, denn der junge Eisler lächelte sie dankbar an.
    
    Offenbar war er bereit.
    
    Mehr Ermutigung brauchte sie nicht. Den Penis küssen, ihn weiter wichsen, die Eichel ablecken wie ein Speiseeis, dann das ganze Organ mit dem Mund aufnehmen.
    
    Es fiel ihr leicht, all das abzuspulen, auch in Anwesenheit ihres Vermieters. Sie wusste ihn in ihrem Rücken, konnte ihn aber nicht sehen. Sicher schaute er zu, wollte wissen, ob sie es für den kleinen Bruder genauso machte wie für ihn.
    
    Die Vorstellung weckte ihren Eifer, sie lutschte mehr, spuckte auf den Ständer und lutschte erneut. Johannes stöhnte nicht, aber er atmete sehr laut, und ein langgezogenes „Oh!" oder Ähnliches kam aus seinem Mund.
    
    Oh was, fragte sie sich in Gedanken schalkhaft. Oh wie gut oder oh wie unangenehm? Erika war nun vollkommen selbstsicher, wie ein weiblicher Clown, dem in seiner Verkleidung nichts geschehen konnte. Wehtun kann das aber nicht, was ich Ihnen da so zukommen lasse, mein Herr! Dann wären Sie eine richtige Mimose, Johannes oder Hannes Eisler. Vor ihnen kniet keine Jungfer, die nicht weiß, was zu tun ist!
    
    Sie lutschte ausdauernd und geriet dabei fast in Trance.
    
    „Willst du jetzt ficken?" hörte sie plötzlich die dunkle Stimme ihres Vermieters. „Dann mach ...
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