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Erika in der Von-der-Tann-Straße 02
Datum: 23.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... jetzt. Wenn du zu lange wartest, kommt es dir, und dann kannst du sie nicht vögeln. Erstmal jedenfalls." Sachlich richtig, dachte Erika prompt und wach. Sie entließ den steifen Penis aus ihrem Mund. Er war nicht mehr länger geworden, nur ein wenig dicker; und krumm wie eine Banane, mit nach oben gerichteter Eichel, war er immer noch. Ein wenig ärgerlich war sie: warum mischte der Ältere sich ein? Sie konnte doch schlucken, und danach müssten sie beide nur etwas abwarten, bis der junge Mann wieder einsatzfähig war. Klar, Männer konnten nicht sofort hintereinander kommen, aber zweimal am Tag schon. Sie würde sich schon darum kümmern, und so ungeschickt oder unerfahren war sie ja nicht mehr, dank ihrer speziellen Mietzahlungen! „Okay" krächzte Johannes und wirkte etwas hilflos, als ob er nicht wüsste, was jetzt zu tun war. Sein Bruder reichte ihm ein Kondom, dass er verwirrt ansah. Erika fasste aus einem Impuls heraus seine Hand an und stand mit ihm gemeinsam auf. Dann zog sie den Mann hinter sich her ins Schlafzimmer. Viel zu selten war sie hier gewesen, es hätte ihr öfter zugestanden. Aber natürlich wusste sie, wo das große, weiche Bett zu finden war. Und jetzt gehörte es ihr! Hinter dem jungen Eisler schloss sie die Tür und damit Matthäus aus. Ihm gehörte die Wohnung, aber er hatte hier drin jetzt nichts verloren. Das entsprach ja auch dem, was er selbst angedeutet hatte -- offenbar sollte der unerfahrene Debütant ungestört und unbeobachtet seine ...
... Initiierung erleben. Rasch sprang sie auf das Bett, um das vertraute Quietschen zu hören, dann öffnete sie für Johannes die Beine und lächelte ihn an. „Erst das Kondom", sagte sie noch und hoffte, dass der Mann wusste, was er mit dem Gummi anstellen musste. „Du hast nicht zu viel versprochen", ließ Johannes Eisler seinen Bruder wissen, als sie zu dritt beim Kaffee saßen und Schokokekse kauten. Matthäus nickte nur. Er war als Einziger angezogen. Zum Glück war er ein schweigsamer Mensch, fiel Erika wieder einmal auf: wenn er keine Worte verlor, fühlte sie sich weniger als Objekt. Eigentlich war sie das aber: ein Lustobjekt für die beiden. Das der Ältere an den Jüngeren verschachert hatte, besser gesagt weitergereicht, mit dem Anschein einer guten Tat. Es geschah zu seinem Besten, damit er endlich eine sexuelle Erfahrung mit einer Frau machte. Nur hatte man vergessen sie zu fragen. Bei ihr achtete man nur darauf, sie nicht zu beschädigen, sondern sie nur zu benutzen. Sie sei eine geile Stute, hörte sie Johannes sagen. Er war richtig aufgeblüht und wirkte sogar glücklich. Und sie wäre ganz leicht durchzuficken gewesen. Ihr Vermieter nickte wieder nur. Sie schaute den jüngeren Mann an: wenn überhaupt, hatte sie ihn `durchgefickt´! Sie hatte ihm alles gezeigt, und er war der kleine Junge mit sehr großen Augen gewesen, als sie es ihm erlaubt hatte, es sich auf ihr und zwischen ihren Beinen bequem zu machen. Johannes bemerkte ihren Ärger und ...