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Erika in der Von-der-Tann-Straße 02
Datum: 23.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... verstummte. Benimm dich, Junge, dachte sie zufrieden, blieb ansonsten aber stumm wie der Gastgeber auch. Der begann sich plötzlich auszuziehen. Binnen kurzem war er ebenso nackt wie seine beiden Gäste, die vorhin aus dem Schlafzimmer gekommen waren, ohne das Bett wieder zu richten und ohne sich anzuziehen. Erika wurde rot, das konnte sie nicht vermeiden. Da es hier keine Sauna gab, war die Sache recht eindeutig: ein nackter Matthäus Eisler wollte wohl nun ebenfalls ihre Dienste in Anspruch nehmen. Sie war ja heute so gut `fickbar´, nach Ansicht des Bruders. War sie wirklich nicht mehr als ein Objekt? „Jetzt Ihre Miete, Frau Himmel, zweiter Teil", sagte der ältere Mann. „Die Erhöhung, erinnern Sie sich?" Er ging zum Sessel, wobei ihr auffiel, dass er einen großen, roten Pickel auf einer Hinterbacke hatte. Rechte Seite. Der Mitesser musste neu sein, unter der Dusche neulich war er noch nicht dagewesen. Mit etwas Verzögerung folgte sie ihm. Erst hatte der Groschen fallen müssen, dass die Kaffeepause wirklich vorbei war und sie, oder ihr Körper, nun erneut zu arbeiten hatte. Teil Zwei. So etwas gab es jetzt. Und der Sessel war der Auslöser: bei seinem Anblick, dem Anblick des Blowjob-Throns für Eisler, war der Ablauf wieder völlig klar. Ich bin die Mieterin, dachte sie, und eigentlich bin ich deswegen hier. Sie verkniff sich ein Seufzen, das ihr nicht zustand, kniete sich vor den gepolsterten Eisler-Thron und legte los. Zwei Schwänze binnen ...
... einer Stunde bei ihr im Mund! Das war neu, und geradezu wissenschaftlich interessant: konnte man Penisse nur am Geschmack erkennen? Schmeckten sie überhaupt unterschiedlich? Sie hatten verschiedene Formen, wurm- oder schlangenartig waren sie alle, aber das Geschlechtsteil ihres Vermieters war dicker und gerader. Beide waren angenehm im Mund, warm und irgendwie würzig. Gemenge von Unterhosen, der Toilette, altem Schweiß und -- na ja, von Ständern eben. Die Assoziation zu Sex überwog und machte die junge Frau hungrig. Zwei Männer direkt nacheinander zu blasen war ein kleines Bisschen anstrengend, sicher, aber wenn sie ehrlich war sprach auch viel dafür. Das hier war ein richtiges Abenteuer! „Gehen Sie auf alles viere", befahl ihr Eisler während des schönsten Nuckelns. „Ihren Arsch in die Luft strecken... Ja, richtig. Denn jetzt kann mein Bruder sie vögeln. Also währenddessen Sie mich... Verstehen Sie?" Während sie bei ihm Fellatio machte? War das möglich? Sie gehorchte erst mal, streckte den Po nach hinten und merkte, dass sie aufpassen musste, um den Steifen ihres Vermieters nicht aus dem Mund flutschen zu lassen. Im nächsten Augenblick war dann der andere Mann hinter ihr. Sie hörte Johannes, wie er sich offensichtlich hinkniete, spürte seine Beine, das Glied, seine Hände auf ihrem Gesäß. Das war auf jeden Fall ein Abenteuer. Sie hörte ein Keuchen und Rubbeln, ahnte, dass er sein Glied hart und steif machen wollte. Außerdem riss er wohl eine Kondomverpackung ...