1. Entjungfert und Geschwängert


    Datum: 23.04.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... draußen. Die Vorhänge waren zugezogen. Verdunkelung -- vollkommen unsinnig 3000 km von der aktiven Front entfernt. Das letzte Feindflugzeug in der Gegend hatte es sicher vor Jahren gegeben. Die nackte Glühbirne an der Decke war sicher heller als alles, was Einheimische hier hatten.
    
    Ein schneller Blick rundum zeigte mir, dass sie sich für die drei Wochen, die sie das Zimmer nicht verlassen durfte, eingerichtet hatte. Sie trug ein bodenlanges Nachthemd aus Leinen, die dicken Zöpfe hingen ihr bis zur Taille. Ihr Gesicht war hübsch, sie sah jung aus, rotgeweinte Augen, die Augenbrauen noch mit schwarzer Farbe nachgezogen. Wahrscheinlich mit Schuhcreme.
    
    „Herr Oberleutnant?"
    
    „Guten Abend Maria. Hier in diesem Raum bin ich Kjell nicht Oberleutnant Müller."
    
    Schweigen.
    
    „Ich habe dir ein Abendessen mitgebracht. Setz dich und iss."
    
    Sie machte Anstalten sich eine Wolljacke überzuziehen. Ich hob den Arm. „Das ist nicht nötig, Maria."
    
    Sie setze sich auf den Schemel, ich nahm auf den Stuhl platz.
    
    „Iss! Das ist für dich. Ich habe schon gegessen."
    
    Zögernd fing sie an, die Butter mit dem Holzstreicher zu streichen -- kein Messer, sie könnte ja auf dumme Gedanken kommen. Sie belegte sich die Brote mit Schinken und Käse und begann zu essen. Langsam und bedächtig. Sie genoss sichtlich den Luxus. In die zwei Gläser goss ich Wasser.
    
    Während wir schwiegen konnte ich unter dem dünnen Leinenhemd ihre festen Brüste bewundern.
    
    „Herr Oberleutnant..." begann ...
    ... sie.
    
    „Kjell bitte."
    
    „Kjell, was passiert hier?"
    
    „Ich gebe dir die Chance, nicht an die Front zu kommen. Kein Trick. Ich werde dir, wenn du schwanger bist, den Pass für ein Volksheim geben, in dem du die Zeit der Schwangerschaft verbringen, das Kind entbinden und ein Jahr mit dem Kind verbringen kannst. Und wer weiß, was in zwei Jahren sein wird -- vielleicht der Endsieg. Im Volksheim wirst du gut verpflegt werden, und wirst nur leichte Arbeiten erledigen."
    
    „aber..."
    
    „Das wird nur geschehen können, wenn du schwanger wirst."
    
    „Ja aber Herr Oberleutnant..."
    
    „Kjell bitte. Maria, hier bin ich Privatmann, zwar immer noch Offizier, aber Privatmann."
    
    „aber Herr... Kjell... ich..."
    
    „Ich werde nichts tun, was du nicht willst, Maria."
    
    Sie schwieg. Ich schwieg bis sie den letzten Bissen verzehrt hatte.
    
    „Möchtest du tanzen, Maria?" sagte ich als ich aufstand und am Volksempfänger die Abendsendung einschaltete. Es erklang die Abendtanzsendung mit der Bigband der Luftwaffe. Auch sie stand auf.
    
    Ich zog sie leicht an mich und wir wiegten uns wortlos im Takt der Musik. Rund um Runde Schlager erklangen und wir tanzten. Ihre Taille fühlte sich wunderbar an. Ihr Haar roch wunderbar. Sie war überrascht, als ich sie küsste, aber ihre Lippen waren weich und köstlich.
    
    Meine rechte Hand ging auf Wanderschaft. Streichelte ihren festen Hintern, den Rücken, ihr Haar, ihre Wange. Ich strich über ihre Brust, befühlte sie. Sie zuckte ein bisschen zurück aber ließ mich gewähren. Als ...
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