1. Entjungfert und Geschwängert


    Datum: 23.04.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... der Moderator mit einer Ansprache an die kämpfende Truppe die Tanzmusik beendete, drehte ich die Lautstärke des Gerätes herunter. Ich zog meine Schuhe und die Uniformjacke aus, legte die Koppel ab, streifte die Hose ab und hängte alles ordentlich über die Stuhllehne, trug nun nur noch ein weißes Hemd und die Unterhose.
    
    Sie sah mich fragend und unsicher an. Ich ging auf sie zu. Küsste sie kurz und öffnete langsam die Knöpfe ihres Leinenhemdes, was sie einfach geschehen ließ. Zuletzt fiel das Hemd zu Boden und sie stand nackt vor mir. Sie bedeckte ihre Scham mit den Händen, so dass ich nun ihre Brüste unbedeckt sehen konnte. Schön fest, mittelgroß, mit schönen Brustwarzen mit rosa Umrandung. Die Tanzmusik begann wieder, ich drehte die Lautstärke höher und nahm sie in den Arm. Wir tanzten wieder, ich küsste sie und meine Hand ging wieder auf Wanderschaft. Taille, Hintern, Rücken, Haare, Brüste -- die Warzen standen nun aufrecht. Ein wunderbares Gefühl unter meinen Fingerspitzen.
    
    Die Batterie des Volksempfängers machte nun schlapp und die Musik wurde leiser und verstummte zuletzt.
    
    „Komm Maria. Setzen wir uns aufs Bett." Sie setzte sich unsicher, aber machte keine Anstalten ihre Brüste zu bedecken. Ich entledigte mich meines Hemdes, zog Unterhose und Strümpfe aus, stand nun nackt vor ihr. Sie sah mich fragend an. Hatte sie schon mal einen Mann nackt gesehen? Ich fragte. Sie schüttelte den Kopf und sah mich an. Betrachtete meinen halbsteifen Schwanz und meine ...
    ... Eier.
    
    „Komm Maria. Legen wir uns aufs Bett." Sie legte sich neben mich, war unsicher. „Maria. Komm erkunde meinen Körper." Ich küsste sie und nahm ihr Hand, legte sie mir auf die Brust und wiederholte meine Aufforderung. Schüchtern strich sie mit ihrer Hand über meine Haare, meinen Hals, meine Brust, meine Arme. Ich gab ihr die Zeit. Löste mich von ihren Lippen und nickte als sie an meinem Bauch angekommen war. Zögernd berührte sie meinen Penis, strich vorsichtig darüber. Ich zeigte ihr, dass man die Vorhaut zurückziehen kann. Sie tat es nun mir nach, legte meine Eichel frei und bewegte langsam ihre Hand. Ein wunderbares Gefühl. Ich küsste sie nun wieder und streichelte ihre festen Brüste, ließ meine Finger um ihre inzwischen festen Brustwarzen kreisen. Nahm deutlich wahr, dass Erregung in ihr aufstieg.
    
    Ich schob ihre Hand langsam weg von meinem inzwischen harten Schwanz. „Warte Maria. Erst bist du dran." Ich küsste nun ihren Hals, meine eine Hand streichelte ihre Brüste, die andere Hand ging auf Wanderschaft über ihren flachen, festen Bauch, erreichte den Flaum an ihrer Scham. Ich erkundete ihre Vulva. Sie presste ihre Beine zusammen. Ich küsste sie weiter. Meine Finger erreichten wieder ihre Vulva. Ich strich mit den Fingern entlang und nun öffnete sie ihre Beine, ließ mich vordringen. Meine Finger strichen an ihren Schamlippen entlang, die noch fest verschlossen waren. Mein Mund wanderte nun zu ihren Brustwarzen. Ich küsste die festen Warzen, nahm sie in den Mund und ließ meine ...
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