1. Verdorben - Fang mich, wenn du kannst


    Datum: 24.04.2026, Kategorien: Reif

    ... und ich merke, wie ich immer unruhiger werde. Jeden Tag das gleiche Spiel, der gleiche Trott: Gesichter, die mir egal sind, Stimmen, die nur im Hintergrund rauschen, und dieses konstante Piepen, das mich irgendwann fast wahnsinnig macht. Mein Körper ist auf Autopilot, die Hände bewegen sich wie von selbst, aber innerlich brodelt es. Seit über einem Jahr habe ich niemanden mehr gehabt, der mich wirklich berührt hat. Kein Schwanz, kein Kerl, nichts. Die Trennung hat mich in diesen Strudel aus Alltag und stiller Verzweiflung geworfen, und seitdem stolpere ich wie ein läufiges Häufchen Elend durch mein Leben, ohne einen echten Ausweg zu finden.
    
    Ich komme nach Hause, lasse die Klamotten direkt im Flur fallen, und gehe ins Schlafzimmer. Mein Bett ist ungemacht, Klamotten und leere Teetassen liegen herum, und alles schreit danach, dass ich hier schon viel zu lange allein vor mich hinvegetiere. Ich sehe den alten Teddybären auf dem Regal stehen, halb eingestaubt, ein Relikt aus meiner Kindheit, das eigentlich längst aussortiert gehört. Aber heute sehe ich ihn anders, sehe ihn als das, was er für diesen Moment sein kann: ein verdammter Ausweg.
    
    Ich schnappe ihn mir, werfe ihn aufs Bett, und ziehe mir die Klamotten vom Leib, ohne auch nur drüber nachzudenken. Meine Haut prickelt, meine Titten sind schwer, die Nippel hart, und ich merke, wie nass ich schon bin, einfach nur von der Vorstellung, etwas, irgendwas zu spüren. Der Bär liegt schlaff auf der Matratze, seine Knopfaugen ...
    ... starren in die Decke, und es ist mir scheißegal, wie das aussieht oder was das heißt. Ich klettere aufs Bett, setze mich breitbeinig über ihn, und lasse meine Muschi direkt auf sein weiches, plüschiges Fell sinken.
    
    Die erste Berührung ist unerwartet - die weiche Oberfläche reibt sich an meiner klitschnassen Möse, und ich presse mich tiefer in den Stoff. Ich beginne, langsam zu reiten, mich an ihm zu reiben, die Augen geschlossen, während meine Hände sich in das zottelige Fell graben. Es ist dreckig, kaputt, und genau das turnt mich an. Mein Arsch bewegt sich im Rhythmus meiner Lust, schubbert sich an diesem weichen Stoff, und ich fühle die Reibung an meiner Klit, das Kratzen des alten Materials gegen meine aufgeheizte Haut.
    
    Meine Hüften schwingen härter, ich drücke mich fester auf den Bären, spüre, wie die Nässe sich ausbreitet und das Fell durchtränkt. Meine Brüste wippen mit jeder Bewegung, und ich kann nicht verhindern, dass mir ein raues Stöhnen entweicht. Ich kneife die Augen zu, mein Atem geht schneller, und ich drücke meinen Körper härter auf den Bären, reibe mich hin und her, bis ich die ersten Zuckungen spüre.
    
    Es ist roh, fast brutal, wie ich mich über den Bären schubbere, meine Finger sich in das weiche Material krallen und ich meinen Kopf in den Nacken werfe. Mein Po hebt sich, senkt sich, immer wieder, während ich mich an den kleinen, schlaffen Körper presse, mich daran festhalte, als würde er mir irgendwas geben können, das ich so lange vermisst habe. Meine ...
«12...121314...24»