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Verdorben - Fang mich, wenn du kannst
Datum: 24.04.2026, Kategorien: Reif
... ein tiefes Stöhnen aus, als ich ihn endlich in der Hand halte. Mein Griff ist fest, ein bisschen rau, aber er gibt keinen Mucks von sich - ich glaube, ihm ist genauso scheißegal, was hier abgeht, wie mir. Mit einem Ruck ziehe ich meinen Slip zur Seite, setze mich auf ihn, und er gleitet leicht in mich hinein, ohne Vorspiel, ohne irgendein sanftes Abtasten. Es ist einfach nur dieser Moment - hart, schnell, ungezügelt. Ich bewege mich auf ihm, stoße mich gegen seinen Körper, doch es ist kein romantisches Auf und Ab. Es ist mehr wie eine körperliche Abrechnung mit dem ganzen Frust, den ich in mir trage. Meine Nägel graben sich in seine Schultern, während ich meinen Kopf nach hinten werfe und die Augen zukneife, als könnte ich damit die Geräusche aus Tobis Zimmer übertönen. Lukas packt meinen Arsch, presst mich härter auf sich, seine Bewegungen hastig, fast verzweifelt, und ich kann seine schnelle Atmung an meinem Hals spüren. Mein Atem geht schneller, ich reite ihn, bis sich der Druck in meinem Bauch löst, bis ich spüre, wie mein Körper sich aufbäumt, in einem schnellen, heftigen Orgasmus, der sich in einem lauten Keuchen entlädt. Aber bevor ich richtig runterkommen kann, merke ich, wie Lukas plötzlich unruhig wird, seine Hände hektisch an meinen Hüften, als würde er versuchen, mich wegzuschieben. "Fuck, warte...", stößt er keuchend aus, seine Stimme rau und panisch, und ich spüre, wie er sich unter mir verkrampft, sein Atem scharf durch die Zähne zieht. Er stößt ...
... mich ruckartig nach hinten, drückt mich weg, seine Bewegungen grob und unkoordiniert, und in dem Chaos stütze ich mich mit einer Hand an der Matratze ab, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Sein Schwanz rutscht aus mir heraus, nass und pulsierend, und ich sehe nur, wie er hastig nach seiner eigenen Hand greift, um sich zu fassen. Es ist alles so schnell, hektisch, und bevor ich überhaupt richtig reagieren kann, spritzt er ab - sein Kopf nach hinten geworfen, die Augen zusammengekniffen, während er wild zuckt und stöhnt. Er pumpt sich mit ein paar harten Zügen aus, seine Hüften rucken noch ein letztes Mal nach oben, und dann spüre ich den ersten warmen Schwall auf meinem Bauch, direkt unter meinen Brüsten. Ich zucke zurück, aber es trifft mich trotzdem - mein Schenkel, mein Bauch, ein Teil läuft mir über die Hüfte, warm und klebrig, während er keuchend weitermacht. Lukas' Atmung ist flach und hektisch, als er noch einmal kommt, die letzten Tropfen spritzen auf meine Haut, und seine Hand bleibt fest um seinen Schwanz geschlossen, während er langsam ausläuft. "Scheiße", murmelt er, seine Stimme zittert leicht, und er lässt sich erschöpft zurückfallen, der Arm über die Augen gelegt. Die Matratze knarzt leise, und ich spüre die Nässe auf meiner Haut, das unangenehme Kribbeln, das sich ausbreitet. Mein Atem geht noch schnell, und ich starre auf die Spuren, die er hinterlassen hat, leicht angewidert und doch völlig emotionslos. Er hat mich getroffen, und ich wische flüchtig ...