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Es war einmal!
Datum: 24.04.2026, Kategorien: Ehebruch
... junger Freund. Die Dame, die vor dir steht, ist meine Frau und damit für dich tabu. Solltest du diesen Hinweis nicht verstehen, zeige ich dir gerne, wie ich es gemeint habe. Dazu sollten wir aber vor die Haustür gehen, damit wir die Hausherren nicht stören." Er verzog vor Schmerzen das Gesicht und ließ meine Frau aus der Umarmung. Lilo sah mich mit schreckgeweiteten Augen an und rannte zu Tina. Günter schob Thomas nach draußen. Ich verabschiedete mich von Günter und fragte meine Frau, ob sie kommen würde. Sie nickte und setzte sich langsam in Bewegung. Es war nur gut, dass wir auf dem Weg nach Hause nicht auf Thomas trafen. Sonst hätte ich wohl das erste Mal die Beherrschung verloren und meine Kenntnisse der Kampfkunst angewandt. Zwischen Lilo und mir herrschte den ganzen Weg zu unserer Wohnung eisiges Schweigen. Erst als wir uns im Wohnzimmer trafen, fauchte Lilo mich an. "Sag mal, was sollte denn dieser Auftritt? Spinnst du jetzt total. Es ist doch nichts passiert. Was sollen denn meine Kollegen von uns denken." "Mein lieber Schatz, ich habe mich heute sehr zusammen nehmen müssen. Erst diese dummen Bemerkungen zu meinem Hobby und dann das ständige und sehr intensive Flirten zwischen euch. Ich hätte dich erleben wollen, wenn ich mit Tina so geflirtet hätte, wie ihr Beide es in meiner Gegenwart getan habt. Wie kommst du eigentlich dazu, diesem Kerl mein Hobby zu verraten? Und was soll jetzt weiter geschehen. Nach diesem Auftritt frage ich mich ernsthaft, was ...
... bei euch auf Station so läuft, was ihr dort so treibt. Wie soll ich dir nach diesem Tag noch vertrauen? Ist er dein Neuer oder gibt es noch mehr zu berichten?" Lilo sah mich an und langsam veränderte sich ihre Haltung. Der schon geöffnete Mund schloss sich, sie richtete ihren Blick nach unten und schien zu überlegen. Plötzlich drehte sie sich um und rannte fast in unser Schlafzimmer. Die Tür fiel laut ins Schloss. Ich setzte mich und versuchte, mich zu beruhigen. Es fiel mir sehr schwer. Die Reaktion meiner Frau kann man auch als eine Erkenntnis ihres Fehlverhaltens verstehen. Wie weit das Fehlverhalten dabei geht, kann sich jeder nach seiner Meinung ausmalen. Hier angekommen, fragte ich mich, was soll jetzt weiter geschehen. Es war gut eine halbe Stunde vergangen seit dem Abgang meiner Frau. Ich erhob mich, ging ins Schlafzimmer und fand dort eine Frau vor, die mit offenen Augen an die Decke starrte und sich nicht rührte, als ich eintrat. Mit meinen Deckbett und dem Kopfkissen unter dem Arm verließ ich das Zimmer, schloss leise die Tür und legte mich auf das Sofa im Wohnzimmer. Nach einer sehr kurzen Nacht stand ich auf, ging ins Bad und anschließend zog ich mich im Schlafzimmer an. Meine Frau lag in ihren Sachen im Bett und hatte sich zusammengerollt. Ich ließ sie schlafen und lief eine gute Stunde im Stadtpark. Dabei beließ ich es diesmal bei einem langsamen Ausdauerlauf ohne große Anstrengungen. So konnte ich weiter überlegen. Nach gut zwei Stunden, einem ...