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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel IX (Samstag) - Heißer Lesbensex am Baggersee!
Datum: 25.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... und wir gingen die Treppe hinunter. Als wir im ersten Stockwerk angelangt waren, wurde gerade die Haustür aufgeschlossen. Eine ältere Dame, etwa Mitte 60, kam herein. Sie sah uns und starrte uns mit offenem Mund an. Dann stammelte sie: »Aber Constanze ... Sie ... Sie und Ihre Freundin haben ja gar nichts an!« »Ja, bei Conny wurde eingebrochen β und der Dieb hat all unsere Klamotten mitgehen lassen. Pech gehabt β was will man da machen? Wir müssen jetzt zur Polizei«, platzte ich heraus! »Warten Sie, ich kann Ihnen schnell etwas zum Drüberziehen geben. So können Sie doch nicht rausgehen, was sollen denn die Leute denken?« »Laß' mal, Muttchen, behalte Deine Omifummel für Dich β wir sind schon richtig angezogen. Und was die Leute denken, ist uns eigentlich ziemlich Wumpe!« entgegnete ich süffisant. Wir öffneten die Haustür und gingen raus, dabei hörten wir noch, wie sie murmelte: »Also ... die jungen Leute heutzutage ... unglaublich, was die sich herausnehmen!« Wir prusteten vor Lachen. »Na, die hat aber Augen gemacht«, sagte ich. »Das war die alte Schneider, die wohnt mir direkt gegenüber. Na ja, ich bleibe ja nicht mehr lange hier, spielt also keine Rolle!« Ich nahm aus meinem Cabrio eine mittelgroße Sporttasche und schulterte diese. »Was ist denn da alles drin?« wollte Conny wissen. »Zwei große Badetücher, zwei normale Frotteetücher, eine Kühltasche mit ein paar Dosen Bier und Cola, ein Camcorder mit Reisestativ, zwei Freudenspender, ein paar ...
... Pflegeutensilien sowie zwei weiße T-Shirts in Übergröße β die sind aber nur für den absoluten Notfall gedacht. Und eine Gaspistole!« »Eine ... Gaspistole?« Conny starrte mich mit aufgerissenen Augen an! »Natürlich, Kleines! Vergiß' nicht, unser geiles Hobby ist nicht ganz ungefährlich β da muß man auch auf eine prekäre Situation vorbereitet sein. In meiner Handtasche führe ich so ein Teil ebenfalls immer mit! Bei Gelegenheit kaufe ich Dir auch so ein Ding!« Als wir am Ortsausgang an der Ampel die Straße überqueren wollten, um den Weg zum Baggersee einzuschlagen, erblickte uns auf der anderen Straßenseite ein Teenager auf dem Rad. Er konnte seine Blicke nicht von unseren Traumkörpern abwenden β und knallte voll gegen eine Straßenlaterne! Augen auf im Straßenverkehr, sage ich immer β auch wenn einem zwei nackte Bitches mit großen Titten und rasierter Schnecke über den Weg laufen! Auf dem Weg zum Baggersee quatschten wir über sexuelle Spielarten und Varianten. »Was hältst Du von einem Glory Hole?« fragte mich Conny. »Diese Kabinen oder Trennwände mit Löchern, wo die Kerle ihre Schwänze durchstecken, damit man sie abblasen kann? Na, ich weiß nicht β da kann der Fickriemen noch so geil aussehen, gut riechen und sauber sein β wenn ich nicht weiß, wie der restliche Kerl dazu aussieht, törnt mich das eher ab! Bei Matthias wäre das natürlich was anderes, aber warum sollte er auf die dämliche Idee kommen, seinen Schwanz durch irgendein Wandloch zu schieben? Und als Kerl siehst Du ...