1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel IX (Samstag) - Heißer Lesbensex am Baggersee!


    Datum: 25.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... »Miriam, hast Du denn schon mal mit Männern geschlafen?«
    
    »Nein«, antwortete sie zögerlich, »ich bin noch Jungfrau, zumindest, was Männer betrifft!«
    
    »Jungfrau, aha. Und hast Du noch Dein Jungfernhäutchen? Als ich meine Finger in Deiner Möse hatte, habe ich davon nichts gespürt!«
    
    »Nein ... Stephanie und ich haben es uns öfter gegenseitig mit einem Dildo gemacht ... und dabei ist es mal kaputtgegangen!«
    
    »Miriam, was ich nicht verstehe: Du bist ein traumschönes Mädel – die Jungs müßten doch in drei Reihen bei Dir Schlange stehen, um Dein Nüßlein knacken zu dürfen!«
    
    »Ach, Dorothee, das mag ja sein, aber ich stehe nicht auf Jungs in meinem Alter, die sind alle noch so unreif und denken nur an das Eine. Der Mann, dem ich mich hingeben möchte, sollte älter, reifer und erfahren sein und wissen, wie man eine Frau glücklich macht! Und er sollte groß und kräftig sein, wissen, wie man eine Frau richtig anpackt, mal zärtlich, mal fordernd, aber kein grober Muskelprotz. Die Jungs in meinem Alter sind alles meist dürre Hänflinge.«
    
    »Und hast Du schon versucht, einen älteren Mann kennenzulernen?«
    
    »Ja, zweimal. Aber der eine war ein Arschloch, der sofort mit mir ins Bett wollte und dem anderen, der war ein ganz Lieber, war ich noch zu jung. Dabei bin ich doch schon eine richtige, voll entwickelte Frau!«
    
    Bei diesen Worten reckte sie ...
    ... stolz ihre süßen, vollen Brüste in die Sonne. Ich zog mein Smartphone aus der Tasche: »Komm', Miriam, ich zeige Dir jetzt Bilder von Matthias, meinem Mann!«
    
    Ich hatte bestimmt mehr als 20 Fotos von Matthias mit voll erigiertem Glied auf dem Smartphone und Miriam betrachtete jedes davon eingehend.
    
    »Oha ... Dein Mann hat ja ein Riesenteil ... sieht toll aus, aber ... das paßt bestimmt gar nicht in mich rein!« Ich mußte schmunzeln – Miriam war sich offenbar gar nicht dessen bewußt, was sie gerade gesagt hatte.
    
    »Und gefällt Dir auch der Rest?«
    
    »Ja, Dein Mann ist sehr hübsch. Gefällt mir gut.«
    
    »Könntest Du Dir vorstellen, mit ihm zu schlafen? Und ich schaue dabei zu oder mache mit? Und die Conny auch? Vielleicht noch mit einem zweiten Mann dabei?«
    
    Miriam errötete, bemühte sich aber um eine möglichst coole Antwort: »Pfff ... ja, sicher ... ist doch nichts dabei ... warum denn nicht? Aber ... bist Du denn gar nicht eifersüchtig?«
    
    »Eifersucht, meine Kleine, ist ein Fremdwort für uns. Wir sind Verfechterinnen für die freie Liebe – soll jeder mit jedem vögeln, der ihm gefällt – befreit von den überholten, spießigen und prüden Moralvorstellungen der heutigen Gesellschaft!«
    
    Conny lachte. Wir quatschten eine Weile, dann wurde ich plötzlich müde, legte mich hin und schlief prompt ein.
    
    To be continued ...
    
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