1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel IX (Samstag) - Heißer Lesbensex am Baggersee!


    Datum: 25.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    Hinweis: die Texte sind teilweise in einem äußerst vulgären und obszönen, sehr derben Duktus verfaßt. Stellenweise beinhalten die Texte Domina-/Sklaven- und Sub-Elemente, aber ohne körperliche Gewalt oder Schmerzen. Auch Erniedrigung kommt zu einem gewissen Grad vor, aber nicht extrem. Wer damit Probleme hat, sollte meine Geschichte besser nicht lesen!
    
    Jedes Kapitel enthält eine in sich abgeschlossene Handlung, aber für den Gesamtüberblick, vor allem, was die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen angeht, empfiehlt es sich, meine Geschichte von Anfang an zu lesen!
    
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    Am nächsten Morgen war ich früh wach, duschte und rasierte mich gründlich und stand schon um acht in der Küche, um das Frühstück vorzubereiten. Ich wartete auf einen Anruf von Conny, um abzuklären, ob sie nach der Arbeit auf eigene Faust direkt zu uns kommen wollte oder ich sie abholen sollte โ€“ eventuell wollten wir heute shoppen gehen. Dann bimmelte mein Smartphone โ€“ Conny! Ich ging sofort ran.
    
    »Da bist Du ja endlich, Süße ... habe schon auf Deinen Anruf gewartet. Und โ€“ was machen wir heute Schönes?«
    
    Conny weinte bitterlich: »Dorothee ... es ist etwas ... passiert. Kannst Du bitte herkommen?«
    
    Ich erschrak: »Oh Gott, doch nichts Schlimmes, hoffe ich. Was ist denn passiert, Kleines?«
    
    »Kann ... kann jetzt ...
    ... nicht darüber sprechen. Keine Angst, mir ist nichts geschehen. Dorothee, hole mich doch bitte ab, ich brauche Dich jetzt!«
    
    Ich überlegte kurz โ€“ Matthias und ich wollten noch einkaufen, danach hatte er noch Arbeit vor sich und ich mußte mich eigentlich noch ums Haus kümmern. Aber wenn meine beste Freundin und Sexgefährtin meine Hilfe benötigte, hatte das natürlich oberste Priorität!
    
    »Süße«, sagte ich sanft, »die Bäckerei liegt doch nur 15 Gehminuten von unserem Haus entfernt. Bis ich Dich abgeholt habe und wir zurückgefahren sind, bist Du problemlos auch zu Fuß hier.«
    
    »Nein, Dorothee ... ich bin nicht im Laden, ich bin zu Hause. Es würde rund zwei Stunden brauchen, bis ich mit den Öffis bei euch bin โ€“ und der verfickte Bus kommt erst in 50 Minuten! Und ... meine Möse ist auch schon wieder am Auslaufen! Bitte komm' schnell!«
    
    »Okay, Conny ... und beruhige Dich. Ich trinke noch schnell meinen Kaffee, mache mir ein Brötchen und komme dann zu Dir, so schnell ich kann. Machen wir das so, meine Süße?«
    
    »Danke, Dorothee ... Du bist eine wahre Freundin ... weiß gar nicht, was ich sagen soll!«
    
    »Ach, Schneckchen, das ist doch selbstverständlich. Dann bis nachher!«
    
    Mit Matthias, der gerade geduscht hatte, besprach ich den Ablauf des Tages. »Alles gut, Dorothee. Kannst mir noch per Whatsapp die Einkaufsliste schicken, ich erledige das dann. Aufräumen und das Haus einmal gründlich durchsaugen mache ich dann gleich mit. Ihr zwei Hübschen könnt dann in Ruhe shoppen gehen ...
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