1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel IX (Samstag) - Heißer Lesbensex am Baggersee!


    Datum: 25.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... oder vielleicht mal einen kleinen Ausflug machen.«
    
    »Willst Du denn nicht mitkommen?« fragte ich verwundert.
    
    »Doch, natürlich, aber mir fliegt die Arbeit hier um die Ohren. Neben dem blöden Weiterbildungskurs muß ich noch wegen des bevorstehenden Supportendes von Windows 10 die Server-Infrastruktur in der Firma anpassen, und das ist leider recht aufwendig. Ich hoffe, ich werde heute damit fertig, damit wir morgen schön viel Zeit für uns haben, mein Engel!«
    
    Ich küßte ihn auf die Nase: »Ach, Matthias ... Du bist mir schon eine süße Zuckerstange. Gut, dann machen wir das so! Ich fahre jetzt los.«
    
    Matthias zwinkerte mir zu: »Aber nicht, daß Du mir heute wieder einen hübschen Loverboy entjungferst und mich am Ende gar nicht mehr sexuell attraktiv findest!«
    
    »Das wird nicht passieren, mein geiler Ficksklave«, antwortete ich souverän, »mit den anderen Kerlen ist es nur Sex, aber ich liebe nur Dich abgöttisch, das weißt Du. Und Du bist sowieso der Schönste, das steht außer Frage! Und Deine Ficksahne schmeckt mir ohnehin am allerbesten!«
    
    Es waren schon wieder über 20 Grad und ich beschloß, nackt zu fahren. Als ich außen um das Grundstück herumging, um das Tor zum Carport aufzuschließen, kam mir gerade Johannes, der Sohn meiner Nachbarin, entgegen. Er grinste, wurde rot und starrte wieder auf meine Brüste. »Hallo, Johannes«, flötete ich fröhlich, »alles fit im Schritt? Wie geht's Deiner Mutter?«
    
    Er bemühte sich, cool zu bleiben, konnte aber kaum seinen Blick von ...
    ... meinen Möppies und meiner Nacktschnecke abwenden: »Joah, Dorothee, alles safe. Mom geht's gut, ich soll Dich schön von ihr grüßen. Sie läßt Dich fragen, wann Du mal wieder zum Klönen rüberkommst.«
    
    »Ich rufe sie an. Grüß' Didi von mir. Du, ich habe jetzt keine Zeit zum Plaudern und muß los!«
    
    'Ja', dachte ich, 'eine gute Idee, mich demnächst wieder mit Denise zum Quatschen zu treffen – und dann werde ich nackt sein!' Es war ohnehin langsam an der Zeit für mein Coming Out – ich hatte mitbekommen, daß mittlerweile hinter meinem Rücken über mich getuschelt wurde. Dem wollte ich endlich einen Riegel vorschieben – mit Transparenz, brutaler Ehrlichkeit und schonungsloser Offenheit! Natürlich würde ich dadurch riskieren, anschließend als männerverzehrende Hure in der Gegend verschrien zu sein – aber das wäre mir dann auch völlig egal gewesen, in dieser verschlafenen Gegend kannten mich nur wenige Leute!
    
    Es war ein herrliches Gefühl, sich auf der Landstraße den warmen Wind um die nackten Titten wehen zu lassen. An einer Ampel bewunderte ein Motorradfahrer meine Prachttitten und reckte den Daumen hoch. Er zückte schnell sein Smartphone und machte ein Foto von mir. Als nackte Sozia auf einem Motorrad mitzufahren, hätte mich durchaus gereizt, aber was wäre bei einem Sturz passiert? Dann hätte ich mir – bar jeglicher Schutzbekleidung – übelste Schürfwunden und – womöglich offene – Brüche zugezogen – nein, sich nackt in der Öffentlichkeit zur Schau zu stellen, war eine geile Sache – ...