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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel IX (Samstag) - Heißer Lesbensex am Baggersee!
Datum: 25.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... konnte ich mir schon denken. Sie preßte mir Ihre riesigen Kuscheltitten ins Gesicht, die ich gierig küßte und ableckte. Ich lutschte und knabberte ausgiebig an ihren kleinen, harten Nippeln, was das süße, mollige Bumshäschen mit langgezogenen Stöhnern honorierte. Und jetzt nahm Conny das Heft in die Hand! »Okay, Du dauerspitzes, verficktes Nuttenstück, leg' Dich jetzt hin und mach' die Beine breit, Du dreckige Hurensau!« befahl sie unmißverständlich. Meine Ohren klingelten – daß ich ein braves, schüchternes Mädel vom Lande zu einer fickgeilen, nymphomanen Spermaschlampe umerzogen hatte, war ja schon megageil – und jetzt sah es ganz danach aus, als hätte ich mir hier eine Dorothee 2.0 an Land gezogen – und ich fürchtete insgeheim, daß sie mich dabei sogar noch übertreffen könnte! Und immer, wenn ich Zeit mit Conny verbrachte, erweiterte sie meinen Dirty Talk-Wortschatz ständig um weitere Begriffe – hm, 'Hurensau' war mir bis dato auch noch nicht geläufig! »Na, na, na, wie reden Sie denn mit mir?« sagte ich mit gespielter Empörung. »Etwas mehr Respekt, wenn ich bitten darf, ich bin immerhin die vielgeachtete Geschäftsführerin einer großen, honorigen Münchener IT-Firma!« Sie schaute mich scharf an und sagte mit zuckersüßer Stimme: »Mir völlig egal! Halt einfach Deine verfickte Nuttenfresse, Du ordinäre Dreckhure, und leck' mir endlich meine triefende Fotze aus, sonst erschlage ich Dich umgehend mit meinen Mördertitten!« Connys dominante, extrem ordinäre und ...
... vulgäre Ausdrucksweise triggerte mich – meine Nacktschnecke war förmlich am Explodieren und Schauer der Geilheit durchströmten meinen Luxuskörper. Dazu muß ich sagen, daß dieser extrem zotige Duktus zwischen Conny, Matthias und mir eigentlich nur im sexuellen Kontext zur Anwendung kam, dies traf auch auf unsere Herrin-Sklave-Rollenspiele zu. In Alltagssituationen unterhielten wir uns selbstverständlich ganz normal – bis auf gelegentliche Ausreißer – wobei Matthias und ich schnell feststellten, daß Conny eine hochintelligente, blitzgescheite junge Frau war – und daß sie aufgrund familiärer Probleme das Abitur schmeißen mußte und dadurch gezwungen war, als Bäckereiverkäuferin zum Mindestlohn schuften zu müssen, empfand ich als eine himmelschreiende Ungerechtigkeit. Ich legte mich wie befohlen hin, Conny hockte sich auf mich und preßte mir sofort ihre triefende Möse auf meinen Mund. Sie roch frisch und lecker, die Aussicht auf reichlich Mösenschleim aus ihrer kleinen, süßen, babypopoglatten Schulmädchenfotze machte mich nahezu rasend vor Geilheit! Ich schleckte ihr zärtlich mit der Zunge durch ihre köstlich duftende Fickspalte, ging dann höher, züngelte ihren Damm hoch und lutschte jetzt an ihrer Rosette. Dann schob ich zwei Finger in ihre Möse und begann sie zu ficken. »Oooaaaahh, Du machst das guuut, Dorothee«, quittierte sie mein sündiges Tun. »Komm', schieb Deinen Daumen jetzt in mein Arschloch rein, ich brauche das jetzt ... und dann fick' meinen Hintern, Du geile ...