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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel IX (Samstag) - Heißer Lesbensex am Baggersee!
Datum: 25.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... aber nicht um jeden Preis! Nicht jedes potentiell heiße Abenteuer war es das Risiko wert, daß mein geiler Nuttenkörper danach über und über mit Blessuren und häßlichen Narben verunstaltet wäre! Kurze Zeit später parkte ich mein knallgelbes Porsche Cabrio auf dem Parkplatz vor dem Mietshaus in Schönerbrunn ein, wo Conny wohnte. Es war eine kleine, gediegene Wohnanlage mit dreistöckigen Häusern. Ich stieg aus und entdeckte auf der anderen Straßenseite einen älteren Herrn, der mit seinem Hund Gassi ging. Er sah mich und ich lächelte ihm zu. Aber er schüttelte nur mit dem Kopf und ging langsam weiter. Dann klingelte ich bei Constanze Becker. »Ja, bitte?« ertönte die Gegensprechanlage! »Ich bin's, Süße«, hauchte ich lasziv in das Mikrofon, »mach' auf!« »Endlich!« Es schnarrte und ich drückte die Haustür auf. Conny wohnte im dritten Stock in einer kleinen, schnuckeligen Zweizimmerwohnung. Nachdem ich den ersten Stock passiert hatte, wurde eine Etage darüber eine Wohnungstür zugezogen – und vor mir stand eine hübsche, junge rotblonde Frau mit schulterlangen Locken und zwei Leerguttaschen in den Händen. Sie stand regungslos da und stotterte: »Ähh ... was ... was hat das denn zu bedeuten?« »Was glotzt Du so? Noch nie eine nackte Bitch mit Hammertitten und blankrasierter Möse gesehen, Schneckchen?« Ich drückte mich an ihr vorbei, sie blubberte irgendwas vor sich hin und ging kopfschüttelnd die Treppe runter, blickte sich aber noch einmal nach mir um. 'Hm', dachte ich bei ...
... mir, 'das ist aber mal eine kleine, süße Fickschnecke. Vielleicht läuft da ja bald was!' Conny empfing mich ebenfalls nackt und lutschte zur Begrüßung direkt meine gepiercten Nippel, was seine Wirkung nicht verfehlte – in Sekundenschnelle war ich klitschnass zwischen den Beinen. Meine Brustwarzen waren ohnehin meine Achillesferse – ich war beim Sex schon immer extrem dominant und wollte grundsätzlich bestimmen, was sich abspielte. Sobald aber jemand meine Knöppies küßte, leckte und daran knabberte, hakte es in meinem Kopf aus – dann verwandelte ich mich umgehend in eine devote, schnurrende und willenlose Fick- und Schluckschlampe, mit der man machen konnte, was man wollte! Deswegen war ich stets darauf bedacht, daß meine Stecher – und dies auch nur unter meiner strengen Kontrolle – meine Melonen mit meiner Erlaubnis zwar begrapschen durften, aber meine Nippel blieben für sie tabu! Nur mein Schatz und die süße Conny durften ungehemmt meine Brustwarzen zwirbeln, daran lutschen und saugen – wobei ich zugeben muß, daß ich in der Hinsicht beim Sex mit Frauen doch wesentlich toleranter war als bei der Rammelei mit notgeilen Zuchtbullen! Ich konnte kaum mehr als ein knappes »Hallo, Conny!« über meine Lippen bringen, als sie mich schon in ihr Schlafzimmer zog und gurrte: »Komm, laß' uns erst mal eine oder zwei Runden ficken, ich bin megaheiß auf Dich!« Sie drückte mich auf das Bett, auf dem sie vorsorglich zwei große Frottee-Badetücher ausgebreitet hatte – zu welchem Zweck, ...