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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel IX (Samstag) - Heißer Lesbensex am Baggersee!
Datum: 25.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... wilden Rumgeficke in der Bäckerei keine Brötchen mehr verkauft oder was?« »Im Gegenteil, Große, es lief bombastisch, vor allem, nachdem ich letzten Sonntag die letzte halbe Stunde die Kunden nackt bedient hatte β seitdem macht der Laden mindestens den doppelten Umsatz. Jeden Tag haben uns die Leute die Bude eingerannt. Na ja β verletzte Eitelkeit eben!« »Süße, Du warst das Zugpferd für den Laden ... jetzt, wo sie Dich rausgeschmissen hat, wird sie kurz über lang pleite gehen! Aber mach' Dir keine Sorgen, Schnecke, das mit der Klage wird sie nicht durchsetzen β wir haben ja noch unser kleines Video als Druckmittel!« Conny begann wieder zu weinen: »Aber jetzt platzt die nächste Bombe β ich habe von meinem Vermieter die Nebenkostenabrechnung für das vergangene Jahr bekommen. Ich soll über 1000 Euro nachzahlen, verbunden mit einer fetten Mieterhöhung! Und jetzt ... weiß ich nicht mehr, wie ich alles bezahlen soll ... die Monatskarte für den MVV ist seit Mai auch teurer geworden ... kann ich mir eigentlich gar nicht mehr leisten ... wie soll ich dann zu euch kommen? Ich ... ich liebe Dich doch, Dorothee!« Mir wurde warm ums Herz und ein paar Tränen kullerten mir über die Wangen β ja, auch ich hegte tiefe Gefühle voller Liebe und intensiver Zuneigung für die kleine, süße Maus. Ich zog sie an mich, küßte sie zärtlich auf die Stirn und sagte dann: »Alles gut, Conny ... und ja, ich liebe Dich auch! Du tickst und denkst genauso wie ich β und das findet man extrem selten ...
... heutzutage! Du bist total süß und ich möchte mein Leben mit Dir verbringen β und mit Matthias natürlich auch! Wir haben uns übrigens verlobt!« Jetzt konnte Conny wieder lachen: »Glückwunsch, meine Große, hast einen verdammt guten Fang gemacht! Und falls Du ihn mal nicht mehr haben willst, nehme ich ihn Dir gerne ab!« »Das könnte Dir so passen, Du kleine, verfickte Bitch! ... Aber ich leihe ihn Dir gerne aus β so oft Du möchtest!« »Danke, Dorothee ... suchst Du Freunde in der Not, gehen tausend auf ein Lot. Aber unsere Liebe füreinander löst leider meine finanziellen Probleme nicht!« In diesem Moment empfand ich richtig Hochachtung vor Conny β obwohl sie wußte, daß Matthias und ich gehaltsmäßig in einer ganz anderen Liga unterwegs waren, wäre sie dennoch zu stolz gewesen, uns um finanzielle Unterstützung zu bitten! »Warum nicht? Conny, ich habe gerade eine fantastische Idee! Matthias und ich haben uns schon darüber unterhalten, eine Haushaltshilfe in Vollzeit anzustellen, weil wir beruflich stark eingebunden sind und eigentlich gar nicht mehr genug Zeit haben, auch noch die alltäglichen Aufgaben wie Aufräumen, Putzen, Einkaufen, Essen kochen und so weiter zu bewältigen β und die Pflege des Gartens und des Hauses erfordert auch viel Zeit. Und etwas Zeit, um unseren ... speziellen Neigungen nachzugehen, wollen wir ja auch noch haben, vor allem, weil wir jetzt miteinander eine Dreierbeziehung haben. Du könntest mietfrei mit uns zusammen wohnen und wir zahlen Dir noch ein ...