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Mütter Teil 10-5
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... sicher vor ihnen. Allerdings sind sie nicht sicher, vor unseren Müttern. "Schlampe, warum kniest du hier so blöd herum, beweg deinen Arsch und lutsch den Schwanz unseren zweiten Herrn, oder wir vergessen das hier". Schrie Kathrin Isolde an. Sofort krabbelte sie auf allen Vieren zu Thorsten, der locker dastand, seine Arme verschränkt hatte und einen Teufel tat seinen Schwanz auszupacken. "Wenn der Herr erlaubt, würde ich ihn gerne verwöhnen". Thorsten, der jeden Tag mit Isolde arbeiten musste. Sah herunter und verpasste ihr eine kräftige Ohrfeige. Isolde fiel um. Kniete sich sofort wieder hin und meinte, "Entschuldigung, mein Herr für meinen Fehler". Wieder holte er aus und wollte ihr eine zweite Ohrfeige verpassen. Doch er tat es nicht. Mir war klar, warum das eben so passierte. Er war sauer, warum? Hört selber. "Wegen dir Blöden, Lesbensau kann ich meine Sklavin nicht ficken, nur weil du es ohne sie nicht hinbekommst. Wenn es nach mir gehen würde, könnten ihr alle verrecken, keiner braucht euch". Auch wenn er Spaß daran hat, unseren Damen und Herren, Schmerzen zuzufügen, war es hier anders. Denn er konnte nicht bestimmen, sondern musste es akzeptieren. Welcher Dom macht sowas schon? Wir bestimmen und alle anderen habe die Fresse zu halten und zu spuren. "Dein einziges Glück ist es, dass Heike, deine beste Freundin ist. Nur deswegen sind wir hier. Jetzt zeig, was du in Stande bist und sieh zu, dass mein Sperma in spätestens fünf Minuten von dir geschluckt wird. ...
... Wehe, es geht ein Tropfen daneben." Schrie Thorsten Isolde an. Sofort öffnete sie den Hosenstall, holte den schlappen Schwanz von Thorsten heraus und fing sofort an, ihr ganzen Künste einzusetzen. Heike, stand weiter in der Ecke und sah nun ebenfalls, wie ihre beste Freundin, den Schwanz ihres Mannes lutschte. Deutlich war zu sehen, wie Feuchtigkeit, am Keuschheitsgürtel heruntertropfte. Man muss die Geil sein! Bernd, der Vater von Isolde, ließ sich Zeit mit dem blasen vom Schwanz meines Vaters. Er liebte es anscheinend sehr. Sah mein Papi in die Augen und der strahlte über das ganze Gesicht. Ein Zeichen, dass Bernd es richtig machte. Kathrin, trat nach den beiden und verlangte, dass sie jetzt ihr die Fotze und ihr Arschloch lecken sollten. Dazu lehnte sie sich etwas nach vorne, stützte sich auf der Lehne des Sofas ab und spreizte weit die Beine. Kai war unter ihr und fing an, die wunderbare Fotze der Herrin zu lecken. Robin, kam hinter sie und jagte sofort seine Zunge in das geile Arschloch von Kathrin. Sie stöhnte auf und sagte, "na geht doch und macht es mir ja schön, sonst setzt was." Petra, hatte Susanne immer noch im Würgegriff. Susanne sah mich an und flehte, "bitte Herr, schenkt mir einen Orgasmus, bitte". Ich lächelte und fragte, "und was bekomme ich dafür?" "Alles Herr, alles". Nun lachte ich auf und meinte, "Na dann kein Höhepunkt, denn das bekomme ich doch dann sowieso!" "Herr, was kann ich, kleine nichtsnutzige Sklavin, euch sonst bieten, aus meiner ...