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Mütter Teil 10-5
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... genau dort, wo mein Atem drüber huschte. Wenn das Fleisch jetzt nicht warm war, dann weiß ich auch nicht mehr. Genau rechtzeitig, hatte Petra sie auf der Spitze des Berges und sie hoffte so sehr, endlich abgeschossen zu werden. Sie öffnete die Augen und streichelte Petra durch das Haar. Soll wohl eine Aufforderung sein, dass sie doch so nett sein soll und ihr einen Orgasmus schenken. Am Arsch, ohne meine Erlaubnis passiert hier gar nichts. Sie muss das nur zügig lernen. Packte mir ihre Nippel mit den Fingern beider Hände, drehte sie leicht. Bis ich auf einmal sie brutal drehte, langzog und mit aller Kraft zusammendrückte. Susanne war davon so überrascht, dass sie laut aufschrie. Natürlich stoppten alle ihr tun und sahen zur Mutter von Isolde. "Nur dass ihr es gleich wisst, das ist noch gar nichts, was euch bei uns erwartet. Wie gesagt, überlegt euch gut, ob ihr das wollt." Die Mutter von Isolde drehte ihren Kopf, streichelte meine Wange und meinte, "Oh Mann ist das geil, fester Herr! Ich warte schon so lange darauf, dass mich einer, oder mehrere mit Schmerzen übersähen und mit mir machen, was sie wollen. Auch meine Familie ergeht es genauso, bitte meine Herren und Herrin, benutzt uns und habt euren Spaß mit uns." Ich war nicht nur überrascht, sondern auch ungemein geil auf diese Familie. Es schien doch so, dass sie zu uns passen. Also zumindest Vater und Mutter. Isolde tut auch, was man sagt, nur diese beiden Kerle, gehen mir immer noch auf den Sack. Da war es ...
... doch gut, dass ich meine ganz eigene Domina mitgebracht habe. Kathrin, ließ sich das nicht zweimal sagen. Sie ging auf die Brüder zu, gab Isolde einen Tritt. Die sofort verstand und sich aus dem Staub machte. "Möchten den die kleinen Wichser, auch brav sein und der Domina folgen, oder muss die Domina, erst euch Schlappschwänze brechen? Wie aus der Pistole, kam die Antwort, zeitgleich von Kai und Robin. "Herrin, wir stehen zur Benutzung bereit." Kathrin, hatte ein leichtes Lächeln auf den Lippen. "Nur dass ihr es wisst, wer sich mir unterwirft, gehört mir auch. Eurer Leben wird von dann an mir gehören. Ihr habt keine Rechte mehr und ihr werdet alles machen, was ich von euch verlange. Selbst wenn ich euch auf den Schwulen strich schicke. Ihr gehorcht, habt ihr das verstanden? Ihr jämmerlichen Milchbubis". Beide knieten sich wieder hin und verbeugten sich sogar vor ihr. "Ja, Herrin, wir gehören euch und werden alles tun, was ihr euch wünscht". "Na, dann ihr klein Schwänze, leckt meine Stiefel." Beide krochen nach vorn und fingen an, Kathrins Stiefel sauberzulecken. "Dass ihr es gleich kapiert, wenn ihr mir gehört, dann gehört ihr auch unserem Herrn, verstanden". Sie stoppten nur ganz kurz das Stiefellecken, um den Befehl verstanden zu haben. Kathrin, sah zu mir und zeigte mir, dass sie Spaß mit diesen Kerlen hatte. Dies würde allerdings bedeuten, dass ich sie doch aufnehmen muss. Gut, mit Kathrin würde es gehen. Sie bekommen Schwanzkäfige und schon sind unsere Mütter ...