1. Mütter Teil 10-5


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... musste ich alles tun, dass sie mit uns nichts zu tun haben wollen. Dazu habe ich aber die richtige Medizin.
    
    Setzte mich in einen Sessel und sah mir den nackten Haufen erst einmal genau an. Wenn Isolde schon eine Granate war und ich sie gerne aufnehmen möchte, was war dann ihre Mutter, die Sonne des Universums. Diese Frau, mit ihren blonden Haaren, durchtrainierten Körper und eine Schönheit schlechthin. Brachte meinen Stab jetzt schon zum Platzen. Ich wollte sie haben!
    
    Ihr Mann, war ein kräftiger Kerl, auch durchtrainiert und zu diesem Zeitpunkt konnte ich ihn noch nicht richtig einschätzen, wie der Typ tickte. Zu den Brüdern, was soll ich sagen, mager, schlank, unterernährt, oder noch im Wachstum? Keine Ahnung! Sie passten mir nicht und auch nicht irgendwie herein.
    
    "Herr Wagner", so war der Familienname. "Mein Name ist Faber, Kevin Faber und Isolde, würde gerne bei uns als Sklavin in meine und Thorstens Dienst treten. Was halten sie als Oberhaupt dieser Familie überhaupt davon".
    
    Er kniete, wie es sich für einen Sklaven gehörte, mit gesenktem Kopf und seine Arme auf den Schenkel abgelegt. Er erhob seinen Kopf und ich war erstaunt, wie jung er noch aussah. "Herr Faber, es freut mich, dass Sie mir die Chance geben, meine Meinung zu all dem mitzuteilen. Dazu müssten sie folgendes wissen. Weder meine Frau noch ich sind dominante Leute, wir sind devot und unterwürfig, so wie der Rest meiner Familie. Es war schon immer unser Wunsch, Traum, uns einem Herrn zu unterwerfen. ...
    ... Ein Meister, der uns sagt, wie wir leben sollen und wie unser Sexleben auszusehen hat. Dazu sind wir alle bereit. Auch der Schmerz ist ein besonderer Wunsch meiner Frau und meiner Söhne. Ich dagegen wünschte mir, mehr als Frau leben zu dürfen und Isolde, ist die Einzige, die noch nicht weiß, was sie überhaupt möchte. Sie sehen, mein Herr, wenn sie mir erlauben, sie so zu nennen, dass wir zu sehr viel bereit sind."
    
    Ich hatte meinen Kopf gesenkt und schüttelte ihn. Denn ich konnte nicht fassen, was ich da zu hören bekam. Am Anfang waren es fünf Damen und mein Schwuchtel Vater, um die ich mich kümmern sollte. Nun habe ich das Gefühl, als ob das halbe Dorf mir untersteht.
    
    Ich erhob meinen Blick. "Wie sind eure Vornamen?" Fragte ich das Oberhaupt der Familie. "Bernd, mein Herr und meine Frau heißt Susanne, sowie meine beiden Söhne, Kai und Robin". "Verstehe, dann wollen wir mal testen, ob ihr überhaupt zu uns passt. Ihr müsst verstehen, dass wenn ich den ersten Befehl gebe, dass es dann kein Zurück mehr gibt. Deshalb frage ich euch alle, wollt ihr das überhaupt?"
    
    Alle erhoben ihren Kopf und antworteten, "wir sind damit einverstanden und stehen zur Benutzung bereit". Oh, wie schön, auswendig gelernt! "Gut, dann möchte ich wissen, was ihr taugt."
    
    Sah zu Lisa und Petra, die ihr Kleid abstreiften und sich in ihren geilen schwarzen Strapsgarnituren, mit diesen teuren Stöckelschuhen links und rechts neben mir niederknieten. Dann rief ich Heike zu mir und flüsterte ihr etwas ...
«12...789...16»