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Mütter Teil 10-5
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... ins Ohr. Sie lief rot an, aber bestätigte, dass sie es tun werde. Ging in ein freies Eck, legte ihr Kleid ab und stellte sich breitbeinig, mit ihrem Keuschheitsgürtel, zu uns hin. Legte ihre Arme hinter den Kopf und musste so dastehen und zusehen, wie die anderen viel Spaß haben werden. Thorsten ging zu ihr, holte aus seiner Hose etwas hervor und machte die Klammer an dem Nippel fest und den zweiten am anderen Nippel fest. Schön, mir gefiel es. Wie die 500 gr. schwere Gewichte versuchten ihren straffen Busen nach unten zu ziehen. Deutlich sah man ihr an, wie sie zu kämpfen hatte. Mit dem Zug, was die Gewichte an ihren Brüsten verursachten. Mir gefiel es und Thorsten so wie ich erkannte genauso. Lustig wird es erst, wenn sie eine ganze Weile so dastand. Dann konnte sie mit Recht sagen, dass es weh tut. Ich war mir nicht sicher, dass der Schmerz meine Erwartungen erfüllt. Uns Erpressen, die spinnt doch! Thorsten wusste, was ich ungefähr geplant hatte, deshalb, war er bei meinem Vater und flüsterte ihn etwas ins Ohr. Er lächelte und machte sich sofort auf den Weg. Er stellte sich vor Bernd hin, hob seinen Minirock etwas an und streckte ihm seinen schlappen Schwanz entgegen. Isoldes Vater, erhob seinen Kopf und nahm ohne Geschiss zu machen den Schwanz meines Vaters in den Mund und fing an ihn zu blasen. Na, das klappt doch. Meine Beute war die Mutter, Susanne, was für eine hübsche Frau. Ich bat sie zu mir, was sie sofort auch tat. "Komm, setzt dich mal bitte auf ...
... die Lehne". Susanne setzte sich mit ihrem nackten Arsch darauf. Sie hatte noch schwarze halterlose Nylons und ebenfalls schwarze Overknees an. Was ihr ausgezeichnet standen und mich verrückt machten. "Spreiz bitte deine Beine". Auch das machte sie. Kaum hatte sie die Beine auseinander, wusste Petra, was ich wollte. Sie krabbelte auf allen vieren, wie ein anschleichender Tiger auf die Beute zu. Kam zwischen ihre Beine und fing an sie zu lecken. "Ohh", stöhnte Susanne überrascht. Dann legte sie sich etwas zurück und ließ sie gewähren. Zärtlich streichelte ich ihren Busen, ließ meine Finger über ihre Warzenhöfe gleiten und umkreiste ihre Nippel. Susanne stöhnte auf und zerging vor lauter Lust. In der Zwischenzeit befahl Thorsten Isolde, dass sie ihren beiden Brüder den Schwanz lutschen sollte. Isolde ging auf die Knie und ihre beiden Brüder legten sich nebeneinander auf den Boden. Isolde kam zwischen sie und fing an, ihre kleinen Lümmel zu wichsen. Schon dieser Anblick, von diesen kleinen Bubischwänzen, war Grund genug, dass ich sie nicht bei uns wollte. Meine Damen würden mich jagen, wenn ich mit so was Kleinem ankomme. Aber Isolde nahm abwechselnd die Schwänze in den Mund und tat ihr Bestes. Susanne hatte ihre Augen geschlossen und genoss, die geile Zunge von Petra und das Streicheln meinerseits. Jemand hat mal behauptet, dass man das Fleisch erst anwärmen soll, bevor man es quält. Daher hauchte ich meinen heißen Atem auf ihre Brüste. Eine Gänsehaut bildete sich ...