1. Lena und Tom 09


    Datum: 27.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    *** Lena ***
    
    In den kommenden Tagen wurde ich täglich zweimal von ihm besucht.
    
    Jeden Morgen, Tom war meist noch keine 10 Minuten aus der Tür, hörte ich schon den Schlüssel im Schloss und er kam den Flur entlang ins Schlafzimmer, wo ich schon sehnsüchtig und mit den Fingern in meiner feuchten Möse auf ihn wartete.
    
    Und Mittags brummte nochmals mein Handy und er wollte wissen, ob ich zu Hause bin.
    
    Morgens war der Sex mit ihm immer sanfter als sonst. Wir küssten uns viel und innig, wie ein frisch verliebtes Paar. Meist nahm er mich so, wie er mich vorfand, auf dem Rücken liegend, mit bereits gespreizten Schenkeln und morgendlich feuchter und offener, empfangsbereiter Spalte. Ich war dann meist schon so erregt, dass ich schon nach kurzer Zeit, wenigen Sekunden, das erste Mal kam und ihn danach um so intensiver spürte.
    
    Ab und zu zog er mich auf sich und ich führte seinen dicken Schwanz selbst in mich ein, bestimmte das Tempo, während er mit seinen großen Händen meine Arschbacken oder meine Brüste umspannte und seine Finger, wenn er endlich spritzte, in mein Fleisch krallte, wo sie deutliche Spuren hinterließen.
    
    Nachmittags war er härter, gieriger und dominanter. Es kam vor, dass er nur meinen Mund benutzte und ich dabei für meinen Orgasmus selbst sorgen musste. Obwohl das körperlich nicht so befriedigend war, liebte ich es trotzdem, seine Gier zu spüren, seinen Samen zu schlucken und ihn zufriedenzustellen.
    
    Ich hatte mir angewöhnt, mich für ihn ...
    ... zurechtzumachen, zu schminken, entsprechende Kleidung anzuziehen und ich versuchte herauszufinden, was ihm gefiel und was nicht. Am Anfang war es noch das, was ich sowieso im Schrank hatte, aber selten oder nie benutzt hatte - sexy Strings, Spitzen-BHs, durchsichtige Blusen, solche Dinge. Aber als ich das erste Mal einen Slip kaufte und anzog, der im Schritt offen war, merkte ich an meiner eigenen Reaktion, wie sehr mir das selbst gefiel. Und ihm auch (er schlug mich zwar und nannte mich „nuttig", aber als er mich dann durch die Öffnung hindurch fast besinnungslos fickte, wusste ich, dass ich richtig gelegen hatte).
    
    Zweimal nahm er mich anal, beim zweiten Mal wies er mich an, mich dabei zu reiben, sodass ich auch das Gefühl kennenlernte, zu kommen, während er tief in meinem Arsch steckte. Es war eine besondere Erfahrung und ich war dankbar dafür, dass ich auch das durch ihn noch lernen durfte. Ich fing an, es zu mögen, auch auf diese Art genommen zu werden.
    
    Dann, gestern, kurz bevor er ging, sagte er etwas zu mir, vor dem ich zutiefst erschrak. Aber mein Vertrauen in ihn und das, was er mit mir tat - und vor allem, was es in mir auslöste - war inzwischen so gefestigt, dass ich tat, was er wollte. Und ich stellte fest, dass das, was er nun von mir forderte, unsere Beziehung, unseren Sex auf eine weitere, nochmals höhere Stufe heben sollte.
    
    *** Tom ***
    
    Er kam jetzt täglich, morgens und nachmittags.
    
    Es war irgendwie normal geworden. Obwohl ich einerseits hoffte, dass es eine ...
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