1. Lena und Tom 09


    Datum: 27.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Phase blieb, die vorüberging, fand ich mich immer mehr mit meiner Rolle ab.
    
    Wenn ich morgens ins Büro fuhr, kam mir manchmal sein Auto entgegen und ich konnte im Rückspiegel sehen, wie er vor dem Haus einparkte und ausstieg. Sie lag stets noch im Bett, wenn ich ging, und wenn ich ihr einen kleinen Abschiedskuss gab, war ihr Blick abwesend und ihre Finger bewegten sich unter der Bettdecke bereits zwischen ihren Beinen.
    
    Kam ich nachmittags nach Hause, war sie meist auf und versuchte, so zu tun, als wäre nichts. Im Schlafzimmer konnte ich aber noch ablesen, was gerade gewesen ist, am zerwühlten Bett und den feuchten Stellen.
    
    Gestern war es anders. Er war wohl gerade eben gegangen, als ich nach Hause kam, sie lag noch im Bett, sah mich mit ihren großen Kinderaugen an, als ich ins Schlafzimmer kam. Dann schlug sie einladend die Bettdecke zurück. Sie sah mir zu, als ich mich auszog und als mein Schwanz hart nach oben sprang, lächelte sie. Ich kam zu ihr und sie nahm mich in die Arme, ihre Schenkel umklammerten mich, mein Schwanz drückte hart an ihren Schamhügel. Aus nächster Nähe sah sie mir in die Augen, ihr Blick eine Mischung aus Verträumtheit und der Zufriedenheit einer satten Katze. Ein kleines böses Glitzern kam hinzu. „Es ist noch ganz frisch, Tom. Willst du es spüren?" Sie bewegten ihre Hüften ein bisschen, sodass ich jetzt das nasse Glitschen ihrer Möse fühlen konnte. Ich stützte mich auf, sah sie verwundert an. „Ich dachte, ich soll nicht..." Ihr Blick wurde ...
    ... ein wenig verächtlich. „Und der artige Tom hält sich natürlich daran..." Jetzt waren ihre Hände auf meinen Arschbacken, sie stellte die Füße auf und mit einer kleinen Bewegung ihrer Hüften glitt mein Schwanz zur Hälfte in sie. Ich stöhnte, schloss kurz die Augen, dann drückte ich so weit ich konnte in ihre Möse. Es gluckste laut, als sein Sperma an meinem Schwanz entlang nach außen drückte. Sie war weit, offen, ich spürte kaum ihre Scheidenwände, ein nasses, weiches Gefühl umgab meinen Schwanz, völlig anders als früher, als sich ihre Möse wie eine zwar weiche, aber feste Hand um meinen Schwanz schloss, wenn ich eindrang.
    
    „Du spürst es, nicht war?" Ihr Blick war wieder ein bisschen verträumt. „Was er mit mir macht. Wie er mich nimmt? Tom?" „Ja..." war alles, was ich hervorbringen konnte, während ich versuchte, mit ein paar Stößen Reibung zu erzeugen. „Wie er mich dehnt. Wie er mich ausfüllt. Er hat heute zweimal in mich gespritzt, Tom." Ich stöhnte, mein Schwanz zuckte. „Zweimal. Tief in mich. An mein Innerstes. Gefällt dir der Gedanke, Tom?" Ich stieß jetzt in sie, so heftig ich konnte. „Es ist mehr, als nur in mir zu spritzen. Wenn er es tut... seinen Samen an diese Stelle bringt... es ist wie... befruchten, Tom. Er macht mich zur Frau. Jedesmal, wenn er mich nimmt, macht er mich zur Frau. Dann gehöre ich ihm..." Es kam mir, aber mit einer geschickten Bewegung entzog sie sich mir und ließ mich auf das Laken spritzen, wo sich mein Saft mit den anderen feuchten Flecken ...
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