1. Lena und Tom 09


    Datum: 27.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... vermischte. Enttäuscht stöhnte ich auf, aber sie schüttelte nur den Kopf, strich mir über die Wange. Frustriert spürte ich, wie mein Saft nutzlos ins Leere lief, während ich mit der Hand etwas nachhalf.
    
    Wieder war ihr Blick mitleidig. „Du kannst mich lecken, wenn du willst. Würdest du?"
    
    Ich zögerte, sie spreizte ihre Beine, zeigte mir ihre dick geschwollene Möse, dunkelrot, glänzend vor Feuchtigkeit.
    
    Sie führte ihren Mittelfinger ein, während sie mir in die Augen sah, zog ihn langsam wieder heraus, hielt ihn sich über den offenen Mund. Ein Faden löste sich von der Fingerspitze, sie fing ihn mit der Zunge ein, dann schloss sie ihre Lippen um den Finger, lutschte, schluckte. Mein Schwanz wurde wieder hart und ich schämte mich ein wenig dafür. Sie sah es und ihr Blick wurde wieder spöttisch.
    
    „Na los, Tom. Leck mich aus."
    
    Sie spreizte ihre Schenkel noch weiter, zog die Knie mit den Händen nach oben. Ich kniete mich dazwischen, dann senkte ich den Kopf. Nach langer Zeit sah ich ihre Möse wieder einmal so deutlich vor mir. Sie hatte sich verändert. War sie früher fest verschlossen, glatt und mit fast mädchenhaften Konturen, sah sie nun irgendwie benutzt aus, mit stark geschwollenen großen Schamlippen, zwischen denen die kleinen prall und dunkelrot hervordrängten, ebenfalls geschwollen, sodass sich ihre Spalte gar nicht richtig schloss. Auch ihr Kitzler stand dick hervor. Ein steter Strom weißlichen Spermas lief aus ihr. Es roch nach Sperma und auch nach ihr, ihrem ...
    ... vertrauten Geruch, den ich immer so mochte. Ich streckte die Zunge weit raus und leckte vom Damm bis zum Kitzler einmal tief durch ihre Furche. Ein leises „Oh Gott, ja," entfuhr ihr. Es schmeckte herb. Ich wichste meinen Schwanz, schob meine Zunge so weit ich konnte in ihre Spalte. Ich schmeckte seinen Saft und ihren süßen Schleim. Dann wieder von unten nach oben, sie legte eine Hand auf meinen Hinterkopf dabei. Mein Mund füllte sich. Aber als ich so wie früher begann, ihren Kitzler zu lecken, hielt sie plötzlich meinen Kopf mit beiden Händen fest, zog ihre Hüften zurück.
    
    „Leg dich hin." Sie drückte mich neben sich, bis ich auf dem Rücken lag. Schnell schwang sie ein Bein über meinen Kopf, dann kniete sie über meinem Gesicht. Mein Blick ging an ihrem Schamhügel vorbei nach oben, ihren flachen Bauch und ihren fest nach vorn stehenden Brüsten entlang. Sie spreizte mit zwei Fingern ihre Schamlippen, dann ließ sie sich auf meinen Mund herab. Es floss aus ihr - ich hätte mich ekeln müssen, aber mein Schwanz war längst wieder hart, ich massierte ihn, während ich meine Zunge weit rausstreckte und mit meinem Mund ihre geschwollene, gerade noch von ihm benutzte Möse umschloss. Sie rieb ihren Kitzler, schnell und hart, und nach nicht einmal einer Minute hörte ich sie aufstöhnen, als sie kam. Ihre Spalte zog sich zusammen, dann öffnete sie sich weit und ein Schwall Sperma lief glucksend aus ihr. Ich spritzte heftig, während sie ihre Scham hemmungslos über mein Gesicht rieb.
    
    Als es ...