1. Lena und Tom 09


    Datum: 27.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... vorbei war, rollte sie von mir und fiel erschöpft neben mir aufs Bett. Eine Weile war nur unser lauter Atem zu hören, der sich langsam normalisierte. Ich streckte eine Hand nach ihr aus, sie tat das Gleiche, dann rückte sie nah an mich heran, schob ihren Arm unter meinen Kopf und kuschelte sich eng an mich.
    
    „Ach Tom, mein Lieber..." hörte ich sie leise sagen. Ihre Hand lag auf meiner Brust, auf meinem Gesicht trocknete die Feuchtigkeit. „Was ist bloß passiert mit uns?" Sie kam noch etwas näher, dann waren ihre weichen Lippen auf meinen, ihre kleine glatte Zungenspitze drängte sich dazwischen, wir küssten uns lange und zärtlich. Ich liebte sie so sehr.
    
    Mit einem leisen Schmatzen trennten sich unsere Münder voneinander, sie leckte noch einmal mit breiter Zunge über meinen Mund. Ich wusste, dass sie ihn schmeckte.
    
    Dann legte sie ihre Hand auf meinen inzwischen weichen Schwanz. „Tom?" Ihre Stimme zitterte etwas, ich spürte sofort, dass sie etwas Wichtiges sagen wollte. Und ich hatte etwas Angst davor, was es sein würde. Ob ich es überhaupt hören wollte. „Ja?" Sie zögerte, die Pause dehnte sich, dann holte sie tief Luft.
    
    „Ich werde die Pille absetzen. Er möchte es so. Ich wollte, dass du es weißt."
    
    Mein Herzschlag setzte einen Moment aus. „Du willst...?" Ich fand keine Worte.
    
    „Ja. Er will mich ungeschützt. Es ist dann intensiver, sagt er. Und ich will es auch. Ihn so spüren."
    
    „Aber..." Meine Gedanken überschlugen sich.
    
    „Mein Körper wird sich verändern, sagt ...
    ... er. Ich werde mehr... zur Frau. Zur richtigen Frau. Und das will er... und der Sex wird anders sein. Intensiver. Ich... ich will ihm das geben können, Tom. Und ich will es fühlen... verstehst du? All das, was eine richtige Frau fühlt... meinen Zyklus... meinen Eisprung... und er will es wissen, ich soll ihm sagen, wann mein Eisprung ist..."
    
    Ich war geschockt, aber ihre Worte hatten auch noch eine andere Wirkung. Eine, die ihr nicht verborgen bleiben konnte, denn ihre Hand lag immer noch dort. Mein Schwanz wurde hart.
    
    Ich konnte förmlich hören, wie sie lächelte, nah an meinem Ohr. „Ich wusste es. Oh Tom, ich wusste, dass du es verstehen würdest. Dass du es mögen würdest." Sie hauchte einen kleinen Kuss auf meine Wange. „Keine Angst, wir werden aufpassen, an den kritischen Tagen wird er... es wird nichts passieren. Aber er sagt, meine Empfindungen werden stärker sein, wenn ich... ungeschützt bin, wenn er... na du weißt schon..." Sie wichste meinen Schwanz, der steinhart war in ihrer Hand. „... Wenn er mich... besamt... auf meinen... Muttermund spritzt... wenn ich... ohne Pille... ohne Schutz... wenn ich... empfänglich bin..." Ich schrie fast, als es aus mir herausspritzte, zum dritten Mal heute und so stark, dass es fast schmerzhaft war.
    
    Ruhig massierte sie meinen Schwanz bis zum Ende, bis zum letzten Tropfen. Dann küsste sie mich wieder sanft auf die Wange. „Danke, Tom. Ich bin so froh, dass ich dich habe."
    
    Dann stand sie aus dem Bett auf, streifte sich ihr kurzes ...