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Unsere Tochter Alicja – die Fünfte
Datum: 27.04.2026, Kategorien: Schamsituation
... ich nur am Rande mit, wie Margot zu Alicja ging, ihr den Arm um die Schulter legte und ihr etwas ins Ohr flüsterte. Anschliessend setzten sich beide in die Sitzgruppe, zwischen dem Shuffleboard und dem Kicker. Sie sassen sich gegenüber und es begann eine lebhafte Unterhaltung. Zwischendurch stand Alicja auch mal auf. Hainer und Sabine hatten es sich an der Bar bequem gemacht. Als Alicja mit den leeren Sektgläsern kam, wurde sie auch gleich bedient. Zurück ging es dann, wie eine Kellnerin, beide Gläser auf einem Tablett. Serviert wurde auch wie eine Kellnerin. Margot bedankte sich höflich und das Gespräch ging weiter. Ebenso wie meine Pokerlehre. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam meine Frau zu mir und meinte, dass es Zeit zum Aufbrechen wäre, da Zofia schon am Einschlafen ist. Gunnar ging zu Margot und sagte den beiden Bescheid. Margot ergriff dann das Wort und sagte: „So meine Lieben, da es schon die ersten Ausfälle gibt“ zeigte dabei auf Zofia, die in der Sitzgruppe eingeschlafen ist, „würden wir den Abend dann beenden. Ich hoffe, es hat euch allen Gefallen“. Es brach eine leichte Aufbruchsstimmung aus. Meine Frau weckte Zofia und half ihr beim Einpacken der Geschenke. Auch Alicja holte ihr Geschenke. Langsam machten alle sich auf zu Garderobe. Hier begann dann das grosse Verabschieden. Nicht per Handschlag, nein jetzt wurde jeder mit einer Umarmung verabschiedet. Dann wurden die Mäntel gereicht. Als Alicja ihren Mantel angezogen hat, konnte ich bei einigen ...
... wehmütige und traurige Blicke erkennen. Schnell wurden noch zusagen für gegenseitige Anrufe und spätere Besuche gemacht, dann ging es für uns in den Lift und ab runter zur Tiefgarage. Kaum das wir ins Auto gestiegen waren und ich gewendet hatte, ging auch schon das Garagentor auf. Als ich draussen ankam, standen alle auf der Terrasse und winkten. Ein kurzes Hupen und wir fuhren davon. Zuhause angekommen, brachte meine Frau erst mal Zofia ins Bett. Alicja schien mir noch etwas aufgeregt und fragte sie daher, ob sie noch über den Abend reden möchte. Sie meinte, dass sie sich erst mal beruhigen will und mit uns dann morgen darüber reden wird. Sie verabschiedete sich und ging in ihr Zimmer. Auch meine Frau ging gleich zu Bett. Ich sass noch eine Weile im Wohnzimmer und liess alles auf mich wirken. Machte mir noch über einiges Gedanken. Irgendwann ging auch ich zu Bett. Natürlich ist die Geschichte hier nicht zu Ende. Im Teil sechs gibt es erst mal die „Aufarbeitung“ vom Besuch bei Gunnar. Je nachdem wie die Resonanz ist, ich meine nicht die Zahl, die bei „Angesehen“ steht, könnte ich noch einiges schreiben. Da aber die Kommentare recht wenig sind, kann ich nicht abschätzen, ob Euch meine Geschichten wirklich gefallen. Danke an die wenigen, die ihre Meinung schreiben. Mich interessiert eure ehrliche Meinung. Was genau Euch an der Geschichte gefällt oder auch nicht gefällt. Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge finde ich gut und kann dadurch lernen. Für ...