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Unsere Tochter Alicja – die Fünfte
Datum: 27.04.2026, Kategorien: Schamsituation
... stand Alicja. Das weiße Tuch über ihrem linken Arm und das kleine Häubchen auf ihren Kopf, wirkten fast putzig im Kontrast zu ihrer völligen Nacktheit. Sie sah tatsächlich aus wie eine Kellnerin nur eben nackt. Sie verbeugte sich leicht, eine Mischung aus kokett und professionell. Ein Raunen ging durch den Raum gefolgt von einem Moment erwartungsvoller Stille. Dann setzte zögerlich lautloser Applaus ein – ein Ausdruck von Überraschung und Anerkennung zugleich. Zofia, deren Kopf wie auf Kommando zur Küchentür schnellte, riss die Augen auf und starrte Alicja mit einer Mischung aus Verblüffung und kindlicher Neugier an. Sie drehte sich sofort zu ihrer Mutter, die mit einem kleinen, kaum merklichen Nicken Zofias fragenden Blick beantwortete – eine nonverbale Botschaft von „Ist schon in Ordnung“ oder vielleicht auch „Warte ab“. Gunnar, aus dessen Blick die Begeisterung förmlich heraussprang, schaute zuerst auf Alicja, wandte sich dann mit hochgezogenen Augenbrauen und einem fast amüsierten Grinsen mir zu. Seine unausgesprochene Frage lag in der Luft. Mein Schulterzucken sollte signalisieren, dass ich genauso überrascht war oder zumindest so tat. Margot legte ihm beruhigend die Hand auf den Unterarm. Unter ihrer sanften Berührung schien sich Gunnars anfängliche Verblüffung in ein entspanntes Abwarten zu verwandeln. Das Essen begann. Als Erstes wurde der Wein serviert. Ein vollmundiger Cabernet Sauvignon. Alicja kam mit einer Flasche aus der Küche. Ich sah ihr an, dass ...
... ihr das grossen Spass machte. Sie ging aufrecht, fast schon Stolz, lies ihr Brüste leicht hin und her schaukeln. Gefolgt von Elfriede, die eine weitere Flache in der Hand hielt. Mit einem breiten und zufriedenem Lächeln, begann sie bei Margot. Eine Hand auf den Rücken und leicht vorgebeugt, wie eine Kellnerin im Restaurant, goss sie nur ein wenig zum Probieren ein. Richtete sich wieder auf und streckte ihr dabei unweigerlich die Brüste entgegen. Margot konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, nickte und sagte: „Wir kennen den Wein, du kannst bei allen Einschenken.“ Alicja nickte, verbeugte sich wieder und goss das Glas voll. Als sie Gunnars Glas füllte, konnte der kaum seine Augen von Alicjas Brüste losreissen. Als es Alicja bemerkte, flüsterte er leise: “Alibikette.“ Ich sah das sie sich beherrschen musste, um nicht laut loszulachen. Danach richtete sie sich auf und ging im Uhrzeigersinn, von Platz zu Platz. Es erinnerte mich gleich an “Dinner for One“. Als sie bei mir ankam, lächelte sie mich freundlich an, doch ich bekam nichts. Sie zeigte mit einem Blick auf Elfriede mit der zweiten Flasche. Nachdem sie Hainer und Sabine bedient hatte, erhielt sie von Elfriede die andere Flache und kam damit zu mir. Dann goss sie noch bei Zofia und sich ein und verschwand mit Elfriede in die Küche. Kaum ausser Sichtweite, fragte Gunnar: „Und wo soll sie jetzt ihr Trinkgeld hinstecken?“ Alle lachten und Margot meinet: „Sie ist unser Gast und nicht angestellt.“ Alicja kam aus der Küche, ...