1. Unsere Tochter Alicja – die Fünfte


    Datum: 27.04.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... gefolgt von Elfriede die einen Servierwagen schob. Darauf die Vorspeise. Es gab Kürbiscremesuppe mit gerösteten Kürbiskernen und einem Schuss Kürbiskernöl.
    
    Elfriede stellte sich mit dem Servierwagen etwa mittig neben den Tisch und wartete, bis Alicja kam, um ihr volle Schüsseln zu reichen. Alicja nahm jeweils zwei Schüsseln und brachte sie den Gästen an den Platz. Begann wieder bei Margot und Gunnar, ging dann im Uhrzeigersinn, bis sie bei Zofia und sich ankam. Danach setzte sie sich zu uns und wir begannen mit dem Essen.
    
    Elfriede fuhr dann schon mit dem leeren Servierwagen in die Küche.
    
    Als alle mit der Vorspeise fertig wahren, ging Alicja wieder in die Küche und die beiden kamen mit dem Hauptgang. Es gab Wildschweingulasch mit Salzkartoffeln und Rotkohl. Sie stellten den Servierwagen an die gleich stelle und der Reigen begann von Neuem. Doch erst räumten sie das leere Geschirr ab. Das kam unten auf den Servierwagen. Alicja ging beim Abstellen nicht etwa in die Hocken nein, sie beugte sich nach vorn, mit durchgestreckten Knien. Margot und Gunnar waren wohl die einzigen, die einen schönen Anblick auf ihren Hintern hatten. Sie nahm jedes Mal zwei Teller, so reduzierte sich die Lauferei. Wobei ich den Eindruck hatte, dass gerade das ihr den Spass brachte. Das ganze wiederholte sich noch zweimal. Für das Dessert, eine Panna Cotta mit frischer Himbeersauce und den Nachtisch, eine Schokoladentarte mit einem Hauch von Meersalz.
    
    Beim Abstellen der leeren Dessertteller ...
    ... stellte sie sich diesmal mit dem Hintern in Richtung Hainer und Sabine. So hatten auch sie einen wunderbaren Anblick. Ich sah ihr an, dass sie richtig Spass daran hatte. Ihr Gesicht strahlte förmlich vor Freude. Als sie nach dem Nachtisch aufstehen und mit abräumen wollte, legte Elfriede ihr die Hand auf die Schulter und flüsterte ihr etwas ins Ohr und verschwand in die Küche.
    
    Während des Essens wurde wenig bis gar nicht geredet. Mit dem Abstellen der Dessertteller schien sich die Atmosphäre des Essens zu entspannen. Die Unterhaltungen, während des Nachtischs, nahmen zu und wurden angeregter, was ein Zeichen der allgemeinen Zufriedenheit war und das Ende des Essens bedeutete. Es war förmlich zu spüren, wie sich alle auf einen gemütlichen Ausklang des Abends freuten, ohne zu wissen, was nun folgen würde.
    
    Bevor die Gespräche intensiver wurden, ergriff Margot das Wort. „Ich hoffe, ihr seid alle satt geworden und es hat euch geschmeckt?“ Das bestätigende Gemurmel und die lobenden Worte für Elfriede waren unüberhörbar. „Sehr schön“, erwiderte Margot und ihre Stimme nahm einen leicht veränderten Klang an. „Dann würde ich sagen, wir verlassen diese angenehme Tafelrunde und begeben uns zum… sagen wir mal… unterhaltsamen Teil des Abends. Folgt mir einfach in unser… Casino.“
    
    Wir standen auf und folgten Ihr. Vorneweg Zofia und meine Frau, gefolgt von Alicja und Gunnar. Zwischen Hainer und Sabine konnte ich gerade noch sehen, wie Gunnar Alicja etwas in die Hand drückte. Margot ...
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