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Ein erzwungenes Leben als Frau 2
Datum: 29.04.2026, Kategorien: Transgender,
... war. Dann vernahm ich in breitem Hessisch. „Ei wos hommern do fer Bebbche." Foi,foi", was auf Hochdeutsch soviel heißt wie. „Was haben wir denn da für eine Puppe. „Fein, Fein." Solcherart zur Puppe degradiert, mit der ein reifer Mann verfahren kann wie ihm beliebt, hätte ich ihm eine Ohrfeige geben müssen, die gescheppert hätte, aber mein Wesen war nicht mehr mein gewöhnliches. Ich spürte innerlich eine Art des Hinsinken Wollens und des Ertragen Wollens und müssens, die mir bisher fremd gewesen war. Waren das weibliche Gefühle? Ich musste es annehmen. Wollte die Frau in mir, sich diesem Unmenschen ausliefern, ohne einen Versuch zu unternehmen, das Eingenommen werden zu verhindern? Schon warf mich der viel Stärkere, denn auch eine seltsame Schwäche durchdrang nun alle meine Glieder, mit einem Ruck seiner starken Arme herum, um mich in eine Stellung zu bringen die ihm für sein weiteres Vorgehen geeigneter zu sein schon. Mit seiner Rechten zog er mich an der Hüfte zu sich hin und mit seiner Linken stieß er meinen Oberkörper hinunter, als sei vollkommen klar, er könne selbstverständlich einfach nehmen was ihm beliebt. Solch ein billiger Aufzug, wie ich ihn nun trug machte mich scheinbar für Schurken wie ihn zu Freiwild. Es schien mir so und was weiter geschehen wäre, kann ich nur ahnen, hätte nun nicht Heinrich die Tür aufgerissen und gebrüllt: „Zurück Rufus, verdammt nochmal. Mach dich in den Stall und füttere die Schweine. Das ist kein billiges ...
... Flittschen, wie unsere letzte Haushaltshilfe, sondern meine neue Schamanenschülerin und die ist somit absolut tabu für dich. Ist das klar? Rufus parierte augenblicklich und war schneller zur Tür draußen als ich, in meiner noch nachwirkenden Schwäche schauen konnte, dann fiel ich Heinrich fast ohnmächtig werdend, in die ausgestreckten Arme. Mein Retter fing mich tatsächlich auf, aber er sagte den mir unlogisch vorkommenden Satz: „Was brezelst du dich auch so auf und macht mir meine Angestellten verrückt." Da spürte ich, hier in Heinrichs Haus, würde für mich von nun ab nicht mehr die übliche männliche Logik gelten. Für ihn war ich eine Frau und konnte nicht erwarten mich herausreden zu können mit Argumenten die nur bei Männern greifen. Ich hatte Rufus provoziert und musste somit mit solchen Konsequenzen rechnen. Wenn ein Reh vor einem hungrigen Bären herumhopst, wird es eben gefressen und keiner kommt auf die Idee, der Bär hätte was falsch gemacht. Wie durch einen Nebel der Sinnenverwirrtheit hörte ich Heinrich anordnen: „Komm jetzt rüber ins Arbeitszimmer, ich habe eine Präsentation vorbereitet, durch die du alles, was du wissen musst, über Transgender Schamanen lernen wirst." Obwohl ich es gar nicht wollte, folgte ich ihm mit aufreizenden Schritten in sein Arbeitszimmer zu meiner ersten Lektion, denn High Heels erlauben nun mal keinen festen männlichen Schritt. Ich bemerkte dabei selbst eine gewisse Nuttigkeit in meinem Wesen, die neu für mich ...