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Wie nennt man einen weiblichen Vampir?
Datum: 01.05.2026, Kategorien: BDSM
... lauwarmen Wassers und genossen das Gefühl in den Armen der Freundin zu liegen. Es war einfach schön. Ich hätte nicht beschreiben können, wie gut es mir tat, dass Iris mich umarmte und dass ich sie umarmen durfte. Und die Dusche half mir auch, wieder tagestauglich zu werden. Ich war auch nach drei Jahren noch geil auf Iris und genoss ihren Anblick. Besonders, wenn sie nackt war. Wir trocknen uns gegenseitig ab und als sie an die bewusste Stelle kam, zuckte ich wieder, diesmal etwas heftiger. „Was ist los Süße? Tut dir was weh.“ Ich biss die Lippen zusammen und nickte stumm. Ich setzte mich auf den Rand der Badewanne, sie sah mich sorgenvoll an und kniete sich vor mich. „Andrea hat Mist gebaut! Großen Mist!“ murmelte ich. Sie sah mich erschreckt an, dann erzählte ich ihr die ganze Geschichte von Anfang an und ließ nur wenig Details aus. Ich schlang meine Arme wieder um sie und drückte sie fest an mich. „Ich hab dich einfach nicht verdient!“ Es dauerte lange, bis Iris sich aus meiner Umarmung befreite, auf den Boden vor mir setzte und mich hilflos ansah. „Andrea! Musste das sein? Liebst du mich nicht mehr?“ „Doch! Doch! Irisss …!“ jammerte ich. „Du hast mir versprochen, dass ich diejenige bin, wie du dich ausgedrückt hast. Warum gehst du dann trotzdem fremd?“ „Ich .. weiß es nicht. Ich bin einfach zu blöd, zu geil…. und zu allein“ „Jetzt bin ich schuld…?“ „Nein, nein Iris, du bist nicht schuld. Ich liebe dich. Ich ...
... genieße jede Sekunde, in der du bei mir bist und ich quäle mich über jede Stunde in der du es nicht bist. Ich bin einfach ein dummes, unreifes Gör und hab jemanden wie dich gar nicht verdient.“ Wir saßen uns eine Weile wortlos gegenüber. „Magst du mich noch?“ schniefte ich. Sie sah mich wortlos an. Ich sah sie an, ihre Augen waren feucht, aber sie lächelte etwas. „Du dummes Mädchen ! ... Komm her! Liebe muss man nicht verdienen.“ Ich rutschte vom Badewannenrand und küsste sie. Iris half mir dann auf und ich setze mich wieder auf den Wannenrand. Sie spreizte meine Schenkel. „Lass mal sehen! Inspektion!“ Sie begutachtet den Biss und meinte dann. „Noch alles dran ! Du wirst es überleben! Nur bei sachkundiger Pflege … natürlich!“ „… und zärtlicher Pflege?“ „Ganz genau! Sehr wichtig!“ Und sie legte ihren Kopf in meinen Schoss. „Hab ich dir eigentlich schon mal gesagt, dass ich dich liebe, Andrea?“ „Ja … das könnte möglich sein …“ „Warum glaubst du es mir dann nicht?“ Wir lagen im Bad auf dem warmen Fußboden und ich sah in die kleinen Strahler an der Decke, die wie Sterne wirkten. Nach einer Weile fragte Iris „Kannst du dir vorstellen, wieviel Sterne du sehen kannst, wenn es ganz, ganz dunkel ist?“ „Wie kommst du jetzt da drauf? Ich stelle mir vor einfach sehr viele …“ „Am Rand der Wüste ist die Luft viel trockener und die Sicht noch besser…“ „Hast du das in Kairo jetzt erlebt?“ „Ja, vom Hoteldach aus … Da liegst du neben ...