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Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 4
Datum: 01.05.2026, Kategorien: BDSM
... was du willst.“ Sie grinst ihn an: „Was willst du ?“ Er küsst sie erneut. Sie gibt sich ein wenig dem Kuss hin. Sie schmiegt sich an ihn, streichelt mit ihren Händen seinen Oberkörper. „Ich mag es, wenn ein Mann sich nimmt was er will. Wenn ein Mann kräftig genug ist, mich festzuhalten. Ich mag es, wenn ein Mann mich nicht fragt.“ Dann schiebt sie ihn erneut weg, gibt ihm einen Klaps auf die Wange. Er greift ihre Arme, drückt sie auf das Bett. Sie wehrt sich, drückt dagegen, aber er ist viel kräftiger als sie erwartet hat. Er drückt ihre Arme auf die Matratze, legt sich auf sie. Sie zappelt, er hält ihre Hände mit einer Hand über dem Kopf fest und dirigiert mit seiner anderen Hand seinen Schwanz an ihre Öffnung. Dann stößt er zu. Johanna stöhnt auf. Sie versucht ihre Arme zu befreien, aber stützt sich mit aller Kraft auf sie und fängt an sie zu vögeln. Er stößt jedes Mal so tief er kann in sie hinein. Seine Kraft zu spüren macht Johanna heiß und bald rollt der erste Höhepunkt auf sie zu. Nach ihrem ersten Orgasmus dreht Andrei Johanna um und nimmt er sie von hinten. Vögelt sie hart während sie in ihr Kissen stöhnt. Irgendwann sinkt sie ermattet auf die Matratze. Er ist irgendwie auch gekommen glaubt sie, aber sie bekommt es kaum mit. Sie rollt sich zufrieden in ihre Bettdecke ein. Andrei ist verschwunden, er muss sich verdrückt haben, als sie so erschöpft da lag. Verdammter Kuschelverweigerer, denkt sie sich, sollte man unter Strafe ...
... stellen! Johanna steht mit gesenktem Kopf vor Michael in dessen Büro. „Johanna, ich bin maßlos enttäuscht von dir. Wie konntest du das nur tun? Was hast du dir dabei gedacht? Bist du nicht mehr bei Verstand?“ Johanna kann ihm nicht in die Augen sehen. Mit Blick auf den Boden sagt sie: „Es tut mir so Leid. Ich weiß nicht was über mich gekommen ist. Er war so aufregend, es kam irgendwie so über mich. Ich wollte dich nicht eifersüchtig machen. Aber du hast recht, ich bin hier zu Gast in deinem Haus und dann vögel ich unter deinen Augen deinen Besucher.“ Michael schaut sie scharf an. Sie hat das Gefühl, als würden seine Blicke wie Laserstrahlen zwei Löcher in sie Bohren. Wütend haut er mit der Hand auf den Schreibtisch, Johanna zuckt zusammen. „Du denkst darum geht es? Mit wem du letzte Nacht gevögelt hast?“ Erneut hat er mit der Hand auf den Schreibtisch. Er schreit Johanna an: „Das Buch! Was hast du mit dem Buch gemacht?“ Johanna sagt kleinlaut: „Ich … das Buch? Ich hatte es mir ausgeborgt, ich war neugierig. Ich hätte dich fragen sollen.“ „Hol es. Jetzt sofort.“ Johanna kommt zurück, sieht total verzweifelt aus. „Du kannst es nicht finden, nicht wahr?“ „Ich … keine Ahnung, ich kann es nirgends finden, aber ich weiß dass es auf meinem Schreibtisch lag. Ich kann mir das nicht erklären.“ Michael schaut sie ernst an. „Aber ich kann es erklären. Denk nach.“ Johanna geht ein Licht auf: „Aber, du hast gesagt es wäre ein Freund, er kann doch ...