1. Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 4


    Datum: 01.05.2026, Kategorien: BDSM

    ... Handtasche, ergänzt die Karte des Eiscafé um einen Zimteisbecher. „Hier sehen sie? Es steht sogar auf der Karte. Jetzt machen sie schon!“
    
    Der Kellner schaut sie hilflos an. Franziska sagt: „Ach komm, jetzt quäl den armen Jungen doch nicht so!“
    
    Marie meint: „Wieso? Ist doch nicht Johannas Schuld das die es versäumt haben, Zimteis zu machen?“
    
    „Kann ich ihnen vielleicht irgend etwas anderes bringen?“
    
    Johanna resigniert. „Na gut. Schokolade halt, mit Sahne.“ Sie schaut den Kellner streng an. „Aber nicht in die Sahne wichsen, ja? Ich schmecke das raus!“
    
    Der Kellner sieht sie entsetzt an, ist unfähig etwas zu erwiedern und nimmt die anderen Bestellungen auf. Auch Marie besteht darauf, dass niemand in ihr Essen wichst.
    
    Die fünf Frauen tauschen Neuigkeiten aus.
    
    Schließlich fragt Anna Johanna: „Und was ist mit dir? Du hast noch gar nichts erzählt. Wie ist dein neues Zuhause? Hast du dich schon an das Leben in der Luxusvilla gewöhnt? Vögelt dich dein Sugar Daddy gut durch?“
    
    Sie sieht was für ein Gesicht Johanna zieht.
    
    „Oh das sieht ja nicht gut aus. Was ist passiert? Hat er dich rausgeworfen? Nicht was du erwartet hast?“
    
    Johanna berichtet, ohne das Grimoire explizit zu erwähnen, das sie etwas sehr wertvollen veruntreut hat.
    
    Anna sagt: „Ich verstehe, und jetzt hängt der ganze Haussegen schief. Können wir nicht ungeschehen machen. Du musst dich furchtbar fühlen.“
    
    Sarah fährt fort: „Aber: ich weiß was. Etwas das dich auf andere Gedanken bringen wird. ...
    ... Vielleicht kann dich das aufheitern. Das wäre etwas für dich und Marie – ihr habt doch eine neue Schwäche für Überraschungsbesuche? Marie, erinnerst du dich noch an den süßen Jungen vom Reiterhof?“
    
    „Karsten? Der mit den vielen Sommersprossen?“
    
    „Genau der. Ich habe seine Eltern dort nochmal getroffen. Er liegt im Krankenhaus. Hat sich den Fuß gebrochen.“
    
    Die beiden nicken.
    
    Marie sagt: „Fühlt sich bestimmt total einsam da. Was meinst du Johanna, sollen wir den mal besuchen gehen?“
    
    Johanna grinst. „Unbedingt. Mir kommt gerade so eine Idee, was wir mit ihm machen. Glaubst du es steht mir, wenn ich mich als Krankenschwester verkleide?“
    
    Sarah ist begeistert und die Clique schwört die beiden darauf ein, danach mit allen Details zu erzählen.
    
    Johanna und Marie sind im Krankenhaus.
    
    Marie quengelt: „Aber Besuchszeiten sind nur bis sechs Uhr! Wir müssen uns irgendwie an den Schwestern vorbeikommen.“
    
    „Ja ja, alles schon geregelt. Komm mit.“
    
    Sie gehen in ein Patientenzimmer zu einem alten Mann: „Das ist Karl. Karl war auch mal jung und hat vollstes Verständnis. Außerdem bekommt er jetzt den Geschenkkorb den du mitgebracht hast. Karl will uns bis Nachts in seinem Zimmer verstecken.
    
    Sie hocken auf dem Nachbarbett – mit halb zugezogenem Trennvorhang falls die Schwester reinkommen – und lauschen gespannt Karls Erzählungen, wie es war, in den Zwanzigern Mädchen nachzustellen.
    
    Irgendwann meint Johanna: „So, es ist jetzt zehn, spät genug.“
    
    Johanna zieht sich ...
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