1. Johanna Morgenthau und die Suche nach dem Zimteis Kapitel 4


    Datum: 01.05.2026, Kategorien: BDSM

    ... Brunch? Lass mich mal deine Striemen sehen. Ui ui ui. Ich habe eine Salbe dabei, ich glaube ich sollte die ein wenig versorgen.“
    
    Sie macht sich daran, Johanna mit der Salbe zu versorgen.
    
    „War es sehr schlimm?“
    
    „Schlimm genug. Au. Hätte nie gedacht wie sehr man das im Moment bereuen kann. Aua!“
    
    „Ich weiß.“
    
    „Hast du so etwas in der Art hinter dir?“
    
    „Natürlich. Michael würde mir sonst nicht vertrauen.“
    
    „Ihr seid alle komische Gestalten.“
    
    Barbara lacht. „Das sagt die richtige.“
    
    Sie bleibt den ganzen Tag im Bett und suhlt sich im Leiden über ihre Striemen.
    
    Pfingsten. Eine wunderbare Gelegenheit, den Vormittag am Pool zu verbringen. Der große Wintergarten über dem Pool ist geschlossen und es ist wohlig warm. Nach einigen Bahnen liegt sie auf einer Luftmatratze im Wasser und schaut den Sittichen zu.
    
    Gegen Mittag kommt Michael in den Pool. Er ist offenbar gerade aufgestanden, schwimmt jetzt ebenfalls einige Bahnen. Sie schwimmt zu ihm hin.
    
    Mit einem riesigen Lächeln sagt sie:
    
    „Guten Morgen.“
    
    „Dir auch einen guten Morgen.“
    
    „Ich wollte dir sagen, wie schön es hier ist und wie sehr ich mich freue dass ich hier einziehen konnte. Danke.“ Sie strahlt ihn an.
    
    „Wie oft hast du mir das jetzt gesagt?“
    
    „Jedes mal wenn ich mich darüber freue“, erwidert Johanna.
    
    Sie fährt fort: „Bist du in Eile?“ Sie rückt etwas näher.
    
    „Ich würde total gerne deinen Schwanz blasen. Kann ich dir einen blasen?“
    
    Er schaut sie an, lächelt. Ihm gefällt es ...
    ... offenbar, wenn sie so direkt mit ihm ist.
    
    „Hier?“, fragt er.
    
    Johanna schaut sich um. Der Wintergarten ist von Teilen des Hauses und vom Garten her einsehbar. Eine perfekte Gelegenheit, um ein wenig Revier zu markieren.
    
    „Hier.“
    
    Michael sitzt, sie kniet vor ihm. Sie schaut ihm tief in seine schönen blauen Augen. Zuerst leckt sie hingebungsvoll an seiner Eichel. Dann stülpt sie ihre Lippen über den Schwanz und beginnt ihn zu blasen. Auf und ab, langsam und so tief sie kann.
    
    Michael lehnt sich zurück und genießt was Johanna mit seinem besten Stück macht. Sie kann es sich nicht erklären, aber nichts macht sie glücklicher, als diesen wunderschönen Mann zu verwöhnen. Sie legt an Tempo zu, bläst mit Hingabe und Elan an seinem Schwanz.
    
    Mit Michael vergeht die Zeit anders. Eine Dreiviertelstunde bläst sie an seinem Schwanz. Normalerweise würde spätestens nach einem Drittel der Zeit ihr Nacken weh tun und sie genervt sein vom ständigen auf und ab. Aber hier nicht. Je länger es dauert, desto glücklicher macht es sie. Und sie weiß, dass ihr die Zeit nicht nur so lange vorkommt – im Wintergarten hängt eine Uhr.
    
    Sie ist furchtbar erregt, aber gleichzeitig zufrieden, sie muss sich nicht einmal zwischen die Beine greifen. Er sagt nichts, als er soweit ist, aber Johanna kann es spüren, in seinem Schwanz, in den Muskeln seiner Hüfte, seinen Augen, in die sie immer wieder schaut.
    
    Dann gibt es eine gewaltige Eruption in ihrem Mund. Er spritzt und Johanna schluckt. Sie schluckt ...
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