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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XV (Sonntag) - Ich schenke meinem Mann einen wunderschönen Kehlenfick – und räche mich an Conny!
Datum: 03.05.2026, Kategorien: Schamsituation
... Sakramente mit sexuellen Handlungen fand ich immer besonders delikat: »Einverständnis selbstverständlich erteilt, Sklave! Vorausgesetzt natürlich, daß sie Dich an ihre Dose läßt!« »Hm ... warum sollte sie nicht?« wollte Matthias wissen. »Sie hat mir gesagt, Du wärest nicht ihr Typ, sie steht wohl eher auf die kleinen, drahtigen Typen wie ihren Enrico – obwohl ich glaube, daß das nur eine Schutzbehauptung war, denn als ich ihr die Bilder gezeigt habe, die sich Miriam bereits am Baggersee angesehen hatte, schien sie von dem, was Du zu bieten hast, doch sichtlich beeindruckt!« »Ich bin mir sicher, daß Du das problemlos hinbekommen wirst. Du hast ja immer sehr geile Ideen!« »Matthias, ich muß Dich aber warnen! Wenn diese Frau Dich so nimmt, wie sie mich genommen hat, wird von Dir am Ende nicht viel übrig bleiben. Sie wird Dich nicht einfach nur vernaschen, sie wird Dich verzehren. Diese Frau ist eine Naturgewalt, sie ist das fünfte Element. Eigentlich braucht es drei große Kerle von Deiner Sorte, die Stephanie gleichzeitig in alle Löcher ficken, um diesen Supervulkan einigermaßen bändigen zu können!« »Lassen wir es auf uns zukommen, Liebling. ... Sage mal, bist Du eigentlich nicht müde?« »Nein«, antwortete ich ... »unser geiles Erlebnis vorhin hat mir einen ordentlichen Adrenalinschub verpaßt. Laß' uns noch quatschen!« Wir schmusten liebevoll miteinander, das Sperma trocknete auf unseren Gesichtern und ich spielte und lutschte wieder an seinem Schwanz. Ich ...
... hatte zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr damit gerechnet, aber Matthias' unermüdlicher Fickhammer präsentierte sich einmal mehr in voller Einsatzbereitschaft! »Was machen wir nun damit? Wollen wir jetzt eine ganz zärtliche und romantische Nummer schieben?« hauchte er mir ins Ohr. Doch ich hatte eine bessere Idee: »Nein! Los, wir gehen runter, Conny schläft im Wohnzimmer. Wir machen sie jetzt zusammen fertig!« »Dorothee, laß' die Kleine doch schlafen, sie hat heute echt eine Menge Hausarbeit erledigt – und den Van hat sie auch noch geputzt! Ich habe es kontrolliert – alles pikobello sauber!« »Nein«, antwortete ich scharf, »ich will Rache! Das nymphomane Biest hat mich heute früh einfach mißbraucht, obwohl ich noch schlafen wollte, und hat mich dann ohne eigenen Orgasmus liegen gelassen. Das zahle ich der geilen Sau jetzt heim!« Ich knipste das Licht im Wohnzimmer an. Conny hatte die Decke weggestrampelt und präsentierte ihren molligen Prachtleib auf dem Rücken liegend mit gespreizten Beinen. Aus ihrer Nuttengrotte lugte noch ein Glasdildo hervor – ich schüttelte mich vor Lachen, die kleine Drecksau konnte es einfach nicht lassen! »Sklave, leck' ihr die Fotze, bis sie vor Nässe trieft, dann rammst Du ihr Deinen Hammerkolben in ihre hungrige Spalte und fickst sie gnadenlos durch, bis Du ihr Deinen Saft tief in sie hineindonnerst! Ihre dreckige Hurenfresse wird diesmal nicht besamt. Ich nehme mir ihr hübsches Gesicht vor und werde sie gnadenlos nass machen! ...