1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XV (Sonntag) - Ich schenke meinem Mann einen wunderschönen Kehlenfick – und räche mich an Conny!


    Datum: 03.05.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Danach lecken wir sie gemeinsam sauber, und zwar so lange, bis sie abspritzt und ihren leckeren Ficksaft in unsere Gesichter donnert. Hoffentlich hat sie noch genügend davon, ich habe Durst. An die Arbeit, Sklave – und mach' es gut, ich will, daß sie um Gnade winselt!«
    
    Matthias grinste lüstern, wußte ich doch, daß er für sein Leben gern mit Conny fickte! Er zog den Dildo aus ihrer Möse und begann, sie zu lecken. Ich setzte mich auf ihr Gesicht – und zwar so herum, daß ich Matthias zusehen konnte, wie er seine Zunge in ihr Hurenloch stieß und an ihren Labien und ihrem Kitzler knabberte – der Anblick machte mich so geil, daß ich sofort damit begann, ihre Nuttenfresse wild zu ficken! Conny wachte unmittelbar darauf auf, realisierte die Situation und nuschelte müde: »Wasch ... wasch macht ihr da, ihr enthemmten Schweine? Ihr vergewaltigt mich ja ...«
    
    »Halt Deine ordinäre Spermafresse, Du schmutzige Amateurnutte, Du hast mich heute früh genauso mißbraucht und mich ohne Höhepunkt im Regen stehen lassen! Jetzt zahlen mein Sklave und ich es Dir heim, Du verkommenes Flittchen! Außerdem hattest Du mir versprochen, daß ich heute noch über Dich herfallen darf – und das passiert eben jetzt!«
    
    Conny beschloß, sich ihrem Schicksal zu ergeben. Sie hatte keine Kraft mehr, sich zu wehren – und sie wollte es auch gar nicht. Da ihr also nichts anderes übrig blieb, begann sie, meine kochende Fotze mit ihrer Zunge und ihren Lippen zu stimulieren, soweit ihr dies bei meinen heftigen ...
    ... Fickbewegungen noch möglich war. Indessen war ihre Muschi schön nass und Matthias rammelte sie jetzt wie ein wilder Stier.
    
    Und Conny, die immergeile Drecksau, kam tatsächlich als erstes! Ihr durch mein Becken unterdrücktes Schreien spürte ich als vibrierendes Brummen, was mich zusätzlich antörnte; ihre gestählte Pussy umklammerte jetzt Matthias' Fickkolben wie eine Schraubzwinge, zuckte mehrfach und ergoß rhythmisch wie ein Pulsar ihren Ficknektar in etlichen Schüben auf seinen Unterleib. Extrem angeheizt durch diesen perversen Megafick konnte ich mich nicht mehr zurückhalten – ich preßte meine jetzt selbst mächtig zuckende Fotze, so fest ich konnte, auf ihren geöffneten Mund, verstärkte meine kreisenden Bewegungen, schrie, so laut ich konnte, meine Geilheit heraus und entlud mich zitternd rund 20 Sekunden lang auf ihrem verfickten Hurenschädel! Matthias, der selbst aufgrund etlicher heute genossener Orgasmen jetzt schön lange durchhalten konnte, knatterte sie ununterbrochen weiter.
    
    Ich stieg von der klatschnassen Conny herunter, um ihr Luft zum Atmen zu verschaffen. »Ins Gesicht ...«, wimmerte sie, »Matthias, spritz' mir alles ins Gesicht ... bitte!« 'Herrje', dachte ich, 'wie kann man bloß so süchtig nach Sperma sein? Die Kleine ist ja noch obsessiver als ich!' Aber da ich meinem Sklaven befohlen hatte, sich in ihrer Lustgrotte zu entleeren, fickte er sie gnadenlos weiter – was zur Folge hatte, daß sie jetzt winselte: »Ich ... ich halte es nicht mehr aus ... aufhören ... ...
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